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	<title>Spa Marketing Blog &#187; Web 2.0</title>
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	<description>Wolfgang Falkner &#124; Der Falkner Spa Marketing &#124; www.spa-marketing.info &#124; Marketing für Wellness &#38; Gesundheit</description>
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		<title>Spa-Marketing-Blog macht Pause</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 08:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Anfang des Jahres habe ich meine Social-Media-Aktivitäten vermehrt auf Facebook verlagert. Auf meiner Seite http://www.facebook.com/DerFalkner.SpaMarketing berichte ich nun regelmäßig über Interessantes, Wissenswertes, Nützliches und Unterhaltsames rund um die Themen Wellness, Spa und Gesundheit. Daneben gebe ich Einblicke in die Welt des Marketings.
Aktuell hat meine Facebook-Seite 337 Fans. Ein gutes Zeichen dafür, Prioritäten in diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content"></div><p><img class="alignleft size-medium wp-image-313" title="Facebook Der Falkner Spa Marketing" src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/facebook_derfalkner-300x233.jpg" alt="Facebook Der Falkner Spa Marketing" width="300" height="233" />Seit Anfang des Jahres habe ich meine Social-Media-Aktivitäten vermehrt auf Facebook verlagert. Auf meiner Seite <a href="http://www.facebook.com/DerFalkner.SpaMarketing" target="_blank">http://www.facebook.com/DerFalkner.SpaMarketing</a> berichte ich nun regelmäßig über Interessantes, Wissenswertes, Nützliches und Unterhaltsames rund um die Themen Wellness, Spa und Gesundheit. Daneben gebe ich Einblicke in die Welt des Marketings.</p>
<p>Aktuell hat meine Facebook-Seite 337 Fans. Ein gutes Zeichen dafür, Prioritäten in diese Richtungen zu legen. Mir ist aber bewusst, dass eine langfristige Social-Media-Strategie nicht auf Facebook allein bauen soll, deshalb bin ich aktuell am nachdenken und planen, welche Zukunft es für diesen Blog geben wird. Ich werde Sie darüber auf meiner Facebookseite informieren.</p>
<p>Danke an alle bisherigen Leser meines Blog, Danke an alle Fans auf Facebook. Ich freue mich auf einen regen Austausch auf Facebook!</p>
<p>Euer, Wolfgang Falkner</p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.derfalkner.com%2Fwordpress%2F2011%2F04%2F30%2Fspa-marketing-blog-macht-pause%2F&amp;linkname=Spa-Marketing-Blog%20macht%20Pause"><img src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Wellness &amp; Web 2.0:Teil 3 – Strategie &amp; Organisation</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 09:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass das Thema Social-Media bzw. Web 2.0 wichtig ist, habe ich  bereits im ersten Teil erläutert. Die wichtigsten Argumente sind: Stärkung  der Kundenloyalität, Möglichkeiten der Empfehlung bieten, neue Kunden  gewinnen, die mit herkömmlichen Werbemaßnahmen nur schwer zu  erreichen sind.
Social-Media ist nicht nur eine technische Errungenschaft basierend  auf dem Internet, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content"></div><p>Dass das Thema Social-Media bzw. Web 2.0 wichtig ist, habe ich  bereits im ersten Teil erläutert. Die wichtigsten Argumente sind: <strong>Stärkung  der Kundenloyalität, Möglichkeiten der Empfehlung bieten, neue Kunden  gewinnen</strong>, die mit herkömmlichen Werbemaßnahmen nur schwer zu  erreichen sind.</p>
<p>Social-Media ist nicht nur eine technische Errungenschaft basierend  auf dem Internet, sondern unterstützt und begleitet einen <strong>sozialen  Wandel</strong>. Die Menschen nehmen nur noch jene Information auf, die für  sie nützlich ist. Das ist natürlich schlecht für klassische und laut  schreiende Werbung von oben nach unten. Aber ausgezeichnet für gute  Inhalte und Angebote, über die sich die Konsumenten freiwillig und gerne  austauschen.</p>
<p>Ist das Angebot nicht gut, kann der Schuss durch Social Media nach  hinten los gehen. Allerdings ist eine Nichtbeteiligung auch nicht  ratsam. Denn Gespräche über Ihr Angebot finden auch ohne Sie online  statt, ob Sie das wollen oder nicht. Am besten Sie testen das gleich mal  mit  <a href="http://www.google.at/alerts" target="_blank">Google-Alerts</a> oder auch <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a>. Was sagt das Internet über Ihre Firma,  Produkte oder Marken?</p>
<p>Mit Social-Media haben Sie die Möglichkeit, sich in diesen Gesprächen  proaktiv und präventiv zu <strong>beteiligen</strong>. D.h. Sie können sehr  schnell reagieren und dabei <strong>Marktforschung</strong> betreiben. Fast schon  nebenbei <strong>kommunizieren Sie Ihren Content</strong> (Inhalte nicht Werbung!)  auf Augenhöhe.</p>
<p>Verfügt das Unternehmen über eine <strong>Social-Media-freundliche  Organisation</strong>, was im Wesentlichen heißt, dass eine Kultur des  Teilens und der Offenheit vorhanden ist, kann eine Strategie entwickelt  werden. Diese hängt natürlich sehr stark vom Ziel ab, dass das  Unternehmen erreichen möchte und natürlich auch von seiner Zielgruppe.  Ein Ziel von Social-Media ist die <strong>Online-Reputation</strong>. Sie wollen,  dass im Internet gut über Ihr Unternehmen gesprochen wird, was  zwangsläufig zu <strong>Empfehlungen </strong>führt.</p>
<p>Eine <strong>Social-Media-Strategie</strong> enthält folgende Bestandteile:  Welche Kanäle werden mit welchen Botschaften bedient? Wer sind die  Verantwortlichen und was sind die Regeln? Eine Facebook-Fansite ist ein  guter Anfang aber noch keine Strategie. Facebook ist bestenfalls ein  Teil dieser Strategie. Auf jeden Fall sollte man sich als Wellness- und  Spa-Betrieb neben Facebook, Twitter, YouTube, Blogs, Flickr genauer  anschauen. Wichtig ist, dass diese Technologien miteinander effizient  vernetzt sind.</p>
<p>Ich persönlich nutze <a href="http://twitter.com/derfalkner" target="_blank">Twitter </a>als  zentrale Kommunikationsplattform. Die Kurznachrichten (Tweeds) werden  vollautomatisch in meinem <a href="http://www.facebook.com/wolfgang.falkner" target="_blank">Facebook-Profil</a> sowie in meinen <a href="http://www.spa-marketing.info/" target="_blank">Blog</a> und  auf meiner <a href="http://www.derfalkner.com/" target="_blank">Website</a> verteilt. So kann jede Person, egal welchen Kanal sie bevorzugt auf  diesen Beitrag reagieren. 1:1 Kommunikation eben! Das schafft  Glaubwürdigkeit und Vertrauen, was schließlich zu Empfehlungen führt.</p>
<p>Jeder Hotelier, jeder Spa-Betreiber und jeder Geschäftsführer einer  Therme wird mir zustimmen, wenn ich sage, dass Empfehlungen überaus  wichtig sind. Social-Media bieten <strong>Empfehlungsmarketing mit einer  ungeheuren Effizienz auf globaler Ebene</strong>. Aus Mund-Propaganda wird  Welt-Propaganda!</p>
<p>Wer sich für eine maßgeschneiderte Social-Media-Strategie  interessiert, kann mich gerne <a href="mailto:office@derfalkner.com">kontaktieren</a>. Eine  interessante Veranstaltung in diesem Zusammenhang ist das <a href="http://www.spacamp.de" target="_blank">erste SpaCamp in Bad Reichenhall im Oktober</a> – Motto:  „Alpensalz trifft Web 2.0.“</p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.derfalkner.com%2Fwordpress%2F2010%2F05%2F10%2Fwellness-web-2-0teil-3-%25e2%2580%2593-strategie-organisation%2F&amp;linkname=Wellness%20%26%23038%3B%20Web%202.0%3A%3Cbr%20%2F%3ETeil%203%20%E2%80%93%20Strategie%20%26%23038%3B%20Organisation"><img src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Wellness &amp; Web 2.0Teil 1: Was ist Web 2.0?</title>
		<link>http://www.derfalkner.com/wordpress/2010/03/15/wellness-web-2-0teil-1-was-ist-web-2-0/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 07:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Web 2.0,  Social Web, Social Networks – Begriffe, die im Tourismus, Marketing und  Internet in letzter Zeit sehr häufig verwendet werden – doch was  bedeuten sie? Leider gibt es keine allgemeingültige Definition. Auf  jeden Fall kann man von einer grundlegen Weiterentwicklung des Konzepts  Internet sprechen -  hin zur eigentlichen Vision [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content"></div><p>Web 2.0,  Social Web, Social Networks – Begriffe, die im Tourismus, Marketing und  Internet in letzter Zeit sehr häufig verwendet werden – doch was  bedeuten sie? Leider gibt es keine allgemeingültige Definition. Auf  jeden Fall kann man von einer grundlegen Weiterentwicklung des Konzepts  Internet sprechen -  hin zur eigentlichen Vision des Internet-Erfinders  Tim Berners-Lee. Manche sprechen sogar von einer Revolution des  Marketings. Weg vom Monolog Unternehmen &gt; Kunden hin zum wirklichen  Dialog. Das Besondere an der Version 2.0: jeder kann mitmachen und sich  beim Aufbau des Webs beteiligen. Mit all seinen Chancen und Risiken –  Stichwort kollektive Intelligenz.</p>
<p>Diese Entwicklung zahlreicher Web 2.0 Tools zwingt die Unternehmer  und auch die Marketingmenschen zum umdenken. Klassische Werbeaktionen,  wie Inserate oder Banner verlieren an Bedeutung – zumindest bei der  Urlaubsplanung. Das Vertrauen der Gäste in die Werbeindustrie ist  gesunken. Was der Reiseanbieter vorschlägt ist zuwenig für eine  Entscheidung. Wichtig sind vor allem Bewertungen andere Gäste und was  Freunde und Bekannte in Social Media Plattformen empfehlen. Web 2.0 ist  also deswegen so erfolgreich, weil es den Bedürfnissen nach Transparenz  und Glaubwürdigkeit entgegenkommt. Ich denke, das ist auch im Sinne der  Wellnessbewegung.</p>
<p><strong>Facebook, Blogs und Co.</strong></p>
<p>Es gibt unzählige Web 2.0-Anwendungen. Eine der ersten war wohl <a href="http://www.wikipedia.org/" target="_blank">Wikipedia</a>, die nach nur 7 Jahren der  Brockhaus-Enzyklopädie den Rang abgelaufen hat. Für Tourismus, Hotelerie  und Wellness sind folgende Tools von Bedeutung.</p>
<p><strong>Bewertungsplattformen</strong> wie <a href="http://www.holidaycheck.de/" target="_blank">Holidaycheck</a> oder <a href="http://www.tripadvisor.de/" target="_blank">Tripadvisor</a> ermöglichen authentische Bewertungen von Gästen und sollen auf jeden  Fall in die eigene Website als Argument eingebaut werden (vorausgesetzt,  die Bewertungen passen auch).</p>
<p>Mit einem <strong>Blog</strong> zeigen Sie Kompetenz bei einem bestimmten Thema  und bieten Lesern die Möglichkeit eigene Kommentare zu posten, um  Diskussionen anzuregen. Ein Blog kann auch durch mehrere Personen  gemeinsam betreut werden. Ein Beispiel dafür ist der <a href="http://www.wellness-agenda.org/blog" target="_blank">Jubiläumsblog  des Deutschen Wellnessverbandes</a>. Aber auch Hotels, Thermen oder  Tourismusverbände betreiben mittlerweile eigene Blogs. Dort kann z.B.  die Spa-Leiterin die Behandlungstipps der Woche präsentieren und  Wirkungsweisen erklären oder der Chef des Hauses über seine  Schneeschuh-Wandertour mit seinen Gästen berichten.</p>
<p>Die Social-Network Plattform <a href="http://www.facebook.com" target="_blank"><strong>Facebook</strong></a> ist wohl aktuell das prominenteste Beispiel für Web 2.0. Der Vorteil:  Jeder kann sehr einfach und intuitiv Inhalte mit seinen Freunden teilen –  z.B. Bilder, Veranstaltungshinweise, Einladungen zu Fanseiten usw. <strong>Im  nächsten Teil werde ich das Phänomen Facebook näher beleuchten.</strong> Aber auch mit <strong><a href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a>, <a href="http://www.flickr.com" target="_blank">Flickr </a></strong>und <strong><a href="http://www.youtube.com" target="_blank">YouTube</a></strong> sollte  man sich beschäftigten.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Wichtig für den Erfolg ist, dass alle diese Technologien durch eine <strong>Strategie</strong> geregelt und miteinander <strong>vernetzt</strong> sind. Klarerweise sollte man  sich, bevor man diese Tools nutzt, ganz genau überlegen, <strong>welche  Inhalte</strong> man teilen möchte und wer die <strong>Verantwortung</strong> für die  regelmäßige Online-Redaktion übernehmen kann. Der Aufwand dafür sollte  nicht unterschätzt werden &#8211; doch es führt kein Weg vorbei!</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre Erfahrungen, Beispiele und Ergänzungen zum  Thema Web 2.0.</p>
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		<title>Web 2.0 beim Castle Camp Tourismus in Kaprun/Zell am See</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 13:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 12. und 13. September traf sich die Web 2.0- und Social-Media-Community aus Ö/D/ST auf der Burg Kaprun in Zell am See zum 2. Castlecamp, um über die Zukunft des Tourismus zu diskutieren.
Zugegebenermaßen, ich war bis jetzt noch nie bei einem Bar-Camp dabei, aber seit letzten Samstag von der Idee begeistert: Eine gemütliche Location, 100 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content"></div><p>Am 12. und 13. September traf sich die Web 2.0- und Social-Media-Community aus Ö/D/ST auf der Burg Kaprun in Zell am See zum 2. Castlecamp, um über die Zukunft des Tourismus zu diskutieren.</p>
<p>Zugegebenermaßen, ich war bis jetzt noch nie bei einem Bar-Camp dabei, aber seit letzten Samstag von der Idee begeistert: Eine gemütliche Location, 100 sehr aufgeschlossene Teilnehmer, offene Sessions, wo jeder Vorschläge einbringen kann, sowie interessante und zukunftsweisende Themen. Parallel wurde geblogged, getwittert und gefacebooked.</p>
<p>Da ich mich sehr intensiv mit Authentischem Marketing beschäftige, war der Besuch für mich ein Pflichttermin. Denn wo sonst bekommt man einen besseren Überblick über aktuelle Trends im Bereich Social Media und Web 2.0?</p>
<p><strong>Die Tourismus-Marke ist tot!</strong></p>
<p>Eine für meinen Geschmack wohl etwas überzogene These der Tourismus-Zukunft-Vertreter (<a href="http://www.tourismuszukunft.de/" target="_blank">www.tourismuszukunft.de</a>). Sicher, User Generated Content in diversen Community-Portalen wie Facebook, YouTube, Twitter und Co. gewinnt rapide an Bedeutung. Trotzdem schätzen Gäste Klarheit in einer sehr unübersichtlichen Welt. Warum würde sonst die Mehrheit aller Menschen immer wieder zu Marken-Produkten greifen. Und auch Tourismus-Destinationen sind Marken, die bestimmte Werte vertreten mit denen sich Menschen identifizieren. Auch ein sehr kritisch denkender Mensch muss zeitweise zugeben, dann und wann zur Marke zu greifen, weil er ihre Werte bewusst oder unbewusst schätzt. <img src='http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber es stimmt, Konsumenten sind kritischer geworden, d.h. die Markenbotschaften müssen mehr die Bedürfnisse der Gäste hinterfragen. Auch die Frage, wie das Bedürfnis der Vielfalt mit Werte-Marketing in Verbindung gebracht werden kann, wurde diskutiert. Ich denke, extreme Thesen sind zwar wichtig, um Aufmerksamkeit zu erregen, dennoch ist der Weg der Mitte wohl der zielführendere! Marken sind also (noch lange) nicht tot!</p>
<p><strong>Facebook &#8211; das Potential nutzen!</strong></p>
<p>Der wohl prominenteste Vertreter aller Social-Media-Portale. 250.000.000 registrierte Nutzer, 120.000.000 davon sind täglich online! Olaf Nitz von der Österreich Werbung (<a href="http://www.austria.info/" target="_blank">www.austria.info</a>) zeigte mehrere Wege auf, Facebook zu nutzen. Der erste Schritt ist, eine eigene Facebook-Page bzw. eine Fan-Page einzurichten, dort aktiv zu werden und eine eigene Gruppe aufzubauen. Fans gewinnt man durch guten Content (Inhalt) und durch Verlinkung mit der eigenen Website, Blogs und anderen Kanälen wie YouTube, Flickr usw.</p>
<p><strong>Fazit &#8211; Potentiale auch für Wellness-Betriebe</strong></p>
<p>Was für den Tourismus gilt, gilt auch für Wellness-Betriebe, wie Wellness-Hotels, Thermen, Gesundheitszentren und Spas. Authentizität ist die Basis, Grundlage dafür Inhalt und Angebot. Nur über ein glaubhaftes Angebot sprechen die Menschen. Will man selbst im Social Web aktiv sein, muss man sich wieder mehr Gedanken darüber machen, dass man es mit Menschen zu tun hat, nicht mit Massenmedien und Werbekanälen &#8211; schön, dass wir nach Jahrzehnten der Werbepropaganda wieder langsam in diese Richtung kommen. Gewisse Regeln müssen daher beachtet werden: Werbesprache ist völlig fehl am Platz und es kommunizieren nicht die Firma sondern ein Mensch, der Mitarbeiter, die Mitarbeiterin.</p>
<p>Gerne helfen wir Ihnen dabei, eine eigene Social-Media-Strategie für Ihr Haus zu entwickeln. Wir beschäftigen uns mit <a title="Opens internal link in current window" href="../../die-philosophie/authentisches-marketing.html">authentischem Marketing</a> für Spa, Wellness und Gesundheit und daher auch mit Social Media und Web 2.0.</p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.derfalkner.com%2Fwordpress%2F2009%2F09%2F17%2Fweb-2-0-beim-castle-camp-tourismus-in-kaprunzell-am-see%2F&amp;linkname=Web%202.0%20beim%20Castle%20Camp%20Tourismus%20in%20Kaprun%2FZell%20am%20See"><img src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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