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	<title>Spa Marketing Blog &#187; Tourismus</title>
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	<description>Wolfgang Falkner &#124; Der Falkner Spa Marketing &#124; www.spa-marketing.info &#124; Marketing für Wellness &#38; Gesundheit</description>
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		<title>Das war das 1. SpaCamp in Bad Reichenhall – ein ausführlicher Nachbericht</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 08:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Falkner</dc:creator>
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SpaCamp 2010 (www.spacamp.de)  – Das erste BarCamp zum Thema „Wellness, Spa und Gesundheit“ fand vom  2.-3. Oktober 2010 im Traditionshotel Axelmannstein in Bad Reichenhall  im Berchtesgadener Land mit rund 110 Teilnehmern statt. Die Ziele,  vielfältige Zukunftsthemen aus Spa, Wellness und Gesundheit gemeinsam  diskutieren, sich vernetzen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content"><div class="socialize-in-button"><script type="text/javascript">
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		<script type="text/javascript" src="http://tweetmeme.com/i/scripts/button.js"></script></div><div class="socialize-in-button"><a title="Facebook" href="http://www.facebook.com/sharer.php?&u=http://www.derfalkner.com/wordpress/2010/10/22/das-war-das-1-spacamp-in-bad-reichenhall-%e2%80%93-ein-ausfuhrlicher-nachbericht/&t=Das war das 1. SpaCamp in Bad Reichenhall – ein ausführlicher Nachbericht" rel="me"><img src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/plugins/socialize/images/fb.png"/></a></div></div><p><img class="alignleft size-medium wp-image-302" title="logo_spacamp_final_rgb" src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/logo_spacamp_final_rgb-300x81.png" alt="logo_spacamp_final_rgb" width="300" height="81" /></p>
<p>SpaCamp 2010 (<a href="http://www.spacamp.de/" target="_blank">www.spacamp.de</a>)  – Das erste BarCamp zum Thema „Wellness, Spa und Gesundheit“ fand vom  2.-3. Oktober 2010 im Traditionshotel Axelmannstein in Bad Reichenhall  im Berchtesgadener Land mit rund 110 Teilnehmern statt. Die Ziele,  vielfältige Zukunftsthemen aus Spa, Wellness und Gesundheit gemeinsam  diskutieren, sich vernetzen und bestehendes kritisch hinterfragen. Nicht  Lösungen vorgeben, sondern zum Nachdenken anregen. Daraus entstehen  durch Kreativität Werte, die wir heute so notwendig brauchen um uns  nachhaltig zu positionieren. Es freut mich sehr, dass diese Idee in  Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.berchtesgadener-land.com/www/live/wwwnavi/parser,id,504,nodeid,504.html" target="_blank">Berchtesgadener Land Tourismus GmbH</a> auf einen sehr fruchtbaren Boden viel.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/spacamp?v=photos&amp;ref=ts" target="_blank">Auf unserer Facebook-Seite finden Sie eine Vielzahl an Fotos von der Veranstaltung!</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<div>
<dl id="attachment_884" style="width: 310px;">
<div id="attachment_303" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-303" title="sc_foto02" src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/sc_foto02-300x225.jpg" alt="Bewertung der Themenvorschläge" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Bewertung der Themenvorschläge</p></div>
</dl>
</div>
<p><strong>Das Besondere am SpaCamp</strong></p>
<p>Das SpaCamp ist, wie andere BarCamps auch, kein Kongress im  klassischen Sinne. Hier wird die Idee der offenen Veranstaltung mit dem  Thema Spa-, Wellness- und Gesundheit verbunden. Die Teilnehmer und  Teilnehmerinnen sind aufgefordert, selbst Themen online vorzuschlagen  und die eingereichten Themen direkt vor Beginn der Veranstaltung zu  bewerten. Im Gegenzug zu anderen BarCamps wird mit Punkten auf einer für  alle sichtbaren Pinnwand bewertet, um das Ergebnis besser  nachvollziehen zu können. Die Punkteanzahl entscheidet, welche Session  in welchem Raum, zu welcher Zeit stattfindet. Diese Vorgangsweise stellt  sicher, dass erstens nicht nur klassische Themen auf den Tisch kommen,  sondern auch sehr aktuelle Randthemen mit Innovationspotenzial, zweitens  die Vorträge so wenig Eigenwerbung wie möglich enthalten und drittens  auch junge, motivierte Experten eine Chance zur Präsentation von mutigen  Ideen haben. All das Zusammen sichert die notwendige Vielfalt, die von  den Teilnehmern sehr gut aufgenommen worden ist. Neben etablierten  Spa-Beratern, Tourismus- und Social-Media-Experten und Hoteliers, hatten  wir einen Philosophen, einen Klang-Experten, eine Psychologin, eine  Diplomandin des MCI und einen Chemiker als Referenten. Mehr zu den  Inhalten das SpaCamps finden Sie weiter unten.</p>
<p>Klarerweise haben neue Kommunikationsinstrumente wie das Internet, im  speziellen Social Media bei dieser sehr offenen Veranstaltung eine  große Bedeutung. Über die Website <a href="http://www.spacamp.de/">www.spacamp.de</a>, konnten sich die Teilnehmer direkt anmelden und Themenvorschläge einreichen. Über die Facebook-Seite <a href="http://www.facebook.com/spacamp">www.facebook.com/spacamp</a> konnte während der Veranstaltung fleißig gepostet. Darüber hinaus stand  ein eigener Hashtag #spa10 sowie eine Twitterwall zur Verfügung.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div>
<dl id="attachment_881" style="width: 310px;">
<div id="attachment_304" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-304" title="sc_foto07" src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/sc_foto07-300x225.jpg" alt="Festsaal Axelmannstein" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Festsaal Axelmannstein</p></div>
</dl>
</div>
<p><strong>Die Sessions</strong></p>
<p>Nachdem die Teilnehmer Ihre Bewertung am Samstag zu Beginn der  Veranstaltung abgegeben hatten (ca. 30 trafen sich schon zum Austausch  an der Bar am Freitag, Abend – Stichwort „BarCamp“), hatte jeder  Teilnehmer nach eine kurzen Einführung die Gelegenheit, sich mit drei  sogenannten Tags (Schlagworten) vorzustellen. Das lockert nicht nur auf,  sondern fördert die Kommunikation untereinander. Dann ging es auch  schon los mit den ersten beiden von insgesamt 19 Sessions &#8211; in 3 Raumen  und zwei Tagen. <a href="../../spacamp/index.php?title=Veranstaltungsplan" target="_blank">Alle Unterlagen zu den sehr vielfältigen Sessions finden Sie hier</a>.</p>
<p>Den Beginn machte <em>Sylvia Glückert </em>von WellConsult mit Ihrem Thema „<strong>Quo Vadis Spa“</strong>.  Sie präsentierte Trends und deren Auswirkung auf die Spa-Industrie –  ein gelungener Überblick für den Start. Parallel dazu stellte <em>Maria-Christina Kerschbaumer</em>,  die Trägerin des Wissenschaftspreis 2009 der Wirtschaftskammer Tirol im  Parksalon ein Kriterienmodell vor, welches eine transparente und <strong>nachvollziehbare Bewertung der Qualität eines Wellnesshotels</strong> an den Kontaktpunkten mit dem Wellnessgast ermöglicht.</p>
<p>In der nächsten Session, um 11.00 Uhr wurde von <em>Uwe Brandweiner</em>, dem Chemiker der Pure Green Brands GmbH die aktuelle <strong>Spa-Kosmetik einer sehr kritischen Prüfung unterzogen</strong>.  Ist dort, wo Naturkosmetik draufsteht, auch tatsächlich Natur drinnen?  Wie weit geht die Kosmetikindustrie, um den Absatz ihrer Produkte zu  steigern? <em>Florian Bauhuber </em>von der Tourismuszukunft ging in seiner sehr kommunikativen Parallel-Session auf die Chancen und Risiken im Umgang mit <strong>Facebook für die Wellness-Branche</strong> ein.</p>
<div>
<dl id="attachment_882" style="width: 310px;">
<div id="attachment_305" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-305" title="sc_foto04" src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/sc_foto04-300x225.jpg" alt="Die Sessions" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Die Sessions</p></div>
</dl>
</div>
<p>Ab  12.00 standen wegen dem großen Andrang an Themenvorschlägen drei sehr  interessante, wie unterschiedliche Themen am Programm. So sprach die ORF  Radio Wien-Psychologin <em>Dr. Julia Umek</em>, darüber, dass <strong>Vitalität, Glück und Wohlbefinden im Kopf beginnt</strong>.  Von der philosophischen Seite betrachtete der Philosoph David Lang vom  ifz, dem internationales Forschungszentrum für soziale und ethische  Fragen in Salzburg das Thema <strong>„Gesund Denken“.</strong> Ist Philosophie  eine Ergänzung im Wellness Angebot? Der Philosoph im Wellness-Hotel eine  anregende Massage für das Denken? Als Hobbymusiker freut es mich  besonders, dass auch das Thema<strong> „Klang &amp; Wellness“</strong> behandelt wurde. <em>Norbert Schafflinger</em> von Vitadesign, entführte mit seiner bewusst analogen Präsentation aus  Kassettenrekorder, Overheadprojektor und der eigenen Darbietung auf  selbstgebauten Klanginstrumenten in die Welt der unterbewussten  Entspannung. Klang bietet, belegt durch neueste Erkenntnisse der  Hirnforschung, die Möglichkeit, eine Wandlung in unser Leben zu bringen –  ein möglicher Ausweg aus einer hochtechnisierten Gerätemedizin und  einer durch Stress belasteten Lebensweise.</p>
<p>Nach dem Mittagessen ging es auch schon wieder flott weiter. <em>Raoul Kroehl</em> von Spa eMotion ließ hinter die Kulissen von erfolgsorientiertem <strong>Yield-Management im Spa</strong> blicken. Nicht nur interessant für Fluggesellschaften. Parallel dazu stellte<em> Roland Fricke</em>,  Blogger der ersten Stunde und Inhaber des Wellnessreise-Veranstalters  beauty24.de, ein interessantes Konzept vor, Kunden zu motivieren, sich  als authentische und damit glaubwürdige <strong>Wellness-BotschafterInnen</strong> zu versuchen.</p>
<p>Um 15.00 Uhr ließ schließlich der Praxisbericht des Gesundheitszentrums Lanserhof aufhorchen. <em>Dr. Chrisoph Netzer und Katharina Ditz </em>stellten den Wertewandel der Gesellschaft als Chance für Entwicklung und Wachstum am Beispiel des <strong>interdisziplinären Konzepts am Lanserhof</strong> vor &#8211; von der F.X. Mayr Kur zum Lans_Med_Concept. Ein gutes Beispiel  dafür, dass es sich langfristig lohnt, einen mutigen, konsequenten und  visionären Weg zu gehen. Besonders interessant: Es wird nicht nur die  Erlebniswelt des Gastes, seine Bedürfnisse und Wünsche hinterfragt,  sondern auch jene des Mitarbeiters. Erst wenn beide im Einklang sind,  stellt sich das „Lanserhof-Feeling“ ein. Dass es sich lohnt, vermehrt  auf die Bedürfnisse von Frauen in den Wechseljahren einzugehen, zeigte <em>Sonja Schiff</em> mit „Hot Flushes und Lebenslust“ – <strong>Angebotspakete für Frauen in den Wechseljahren</strong>.</p>
<p>Nach einer kurzen, gemeinsamen Entspannungs- und Bewegungseinlage mit <em>Margot Zeitvogel</em>,  von der Sport &amp; Gesundheitspraxis WET`n DRY ging es schließlich in  die letzte Runde. Es freut mich sehr, dass die Teilnehmer meinen  Themenvorschlag mit vielen Punkten bewerteten, obwohl ich eigentlich  Mit-Organisator war. In <strong>„Marketing für Menschen – Wohlbefinden beginnt bei der Kommunikation“</strong> habe <em>ich (Wolfgang Falkner)</em> versucht, die Bedürfnisse von Wellness-Gästen anhand von verschiedenen  Modellen zu eruieren und davon Regeln für ein „Authentisches Marketing“  abzuleiten – mit ethischer, also auch wirtschaftlicher Bedeutung. Im  Raum B stellt <em>Ingrid Priebe</em> ein alpines Gesundheitskonzept mit  authentisch präventiven Behandlungs- und Lehrmethoden im Alpenraum vor –  der treffende Name: <strong>„AlmYURVEDA“.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div>
<dl id="attachment_885" style="width: 310px;">
<div id="attachment_306" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-306" title="sc_foto10" src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/sc_foto10-300x225.jpg" alt="Das Salzmenü im Axelstüberl" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Das Salzmenü im Axelstüberl</p></div>
</dl>
</div>
<p><strong>Ein Rahmen, der zum Austausch einlädt</strong></p>
<p>Wie bei BarCamps üblich, wurde am Ende des ersten Tages noch eine  Abschlussrunde eingeläutet, wo alle Teilnehmer die Möglichkeit hatte,  wertvolles Feedback zu geben. Mit &#8220;Musik zum Atmen&#8221; führt ein kleines  Ensemble der Bad Reichenhaller Philharmonie (Flöte, Geige, Cello,  Klavier) schließlich über in das wohlverdiente, gemütliche  Rahmenprogramm.</p>
<p>Das Highlight: das <strong>Salz-Menü</strong> im typisch bayerischen Ambiente im Axel-Stüberl, das sich die meisten Teilnehmer nicht entgehen lassen wollten. Der <em>Koch Heiko Triller</em> vom Axelmannstein setzte exklusive Köstlichkeiten, wie Tatar vom  Rinderfilet, Kressesüppchen mit gebackener Weißwurst, Geschmorter  Rinderbraten mit Lauchzwiebeln, Obozda und Bayrischer Hüttenkäse mit  vier verschiedenen Salz-Kreationen gekonnt in Szene.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div>
<dl id="attachment_889" style="width: 310px;">
<div id="attachment_307" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-307" title="sc_foto05" src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/sc_foto05-300x225.jpg" alt="Diskussion im Workshopsaal" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Diskussion im Workshopsaal</p></div>
</dl>
</div>
<p><strong>Sonntag &#8211; das SpaCamp geht weiter …</strong></p>
<p>Am zweiten Tag des SpaCamps waren trotz des schönen Wetters immer  noch viele Teilnehmer motiviert, Wissenswertes mit nach Hause zu nehmen  und angeregt mitzudiskutieren. Und das Ausharren hat sich auch gelohnt.  So zeigte <em>Regina Stocker</em>, die Direktorin des <strong>Hotels Erzherzog Johann in Bad Aussee,</strong> mit „Alpenluft trifft Rosenduft“, wie die Geschichte des Erzherzogs  Johann von Österreich und seiner Anna mit viel Liebe zum Detail und  Einfühlungsvermögen im gesamten Haus zum Leben erweckt worden ist. Vom  Brauchtum, über die Themenbalkone bis zur eigenen Spa-Marke „Echt  Johann“. Frau Stocker: „Sie ist das Versprechen an unsere Gäste,  individuelles Service, Herzlichkeit &amp; Kompetenz, Natürlichkeit &amp;  Echtheit in Materialien und im Umgang mit den Menschen vorzufinden“. <em>Robert Ranzi</em> von der Tiroler Zukunftsstiftung erläuterte anhand der eigenen Praxis, wie man es mit Hilfe des <strong>WellnessClusters </strong>geschafft hat, öffentliche und private Interessen zu bündeln, um gemeinsam stärker aufzutreten.</p>
<p><em>Günther Pöllabauer</em> von der TAC Informationstechnologie GmbH präsentierte als nächstes, wie man mit <strong>Reservierungssysteme und neue Technologien</strong> den Umsatz steigern und die meist sehr komplexen Abläufe im Spa optimieren kann.  Parallel stellte<em> Waldemar Steinmetz</em>, von Wellmotion ein interessantes <strong>Konzept für temporäre Spa-Einheiten</strong> vor, um zusätzlichen Bedarf an Wellness-Flächen z.B. im Winter flexibel decken zu können.</p>
<p>Den Abschluss des SpaCamps bildete schließlich die Session von <em>Stephan Koehl</em>, dem Geschäftsführer der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH. Er schilderte sehr bildhaft, was eine <strong>Social Media Strategie am Fallbeispiel Spa-/Gesundheitstourismus</strong> alles leisten muss und gab wertvolle Einblicke in die tägliche Arbeit  mit Blogs, Bewertungsplattformen, Facebook, Twitter und Co. <em>Jan von Werthern</em>,  stellte parallel mit dem Salzheilstollen Berchtesgaden ein lokales  Unikat vor. Um es mit den Worten des Geschäftsführers zu sagen: „Es ist  wunderbar sich selbst wieder zu entdecken, in einer Zeit in der wir von  Termin zu Termin hetzen, immer häufiger abhängig werden von dem, was  andere nur sagen. Der Salzheilstollen hilft in diese Entspannung  einzusteigen durch seinen Schutz vor Außenwelteinflüssen, 800 Meter tief  im Berg, inmitten eines Salzstockes, der dort seit 250 Millionen Jahren  ruht.“ – ein sehr schöner Gedanke am Ende eines ereignisreichen ersten  SpaCamps im Jahr 2010 in Bad Reichenhall, voller Themenvielfalt,  interessanten Menschen und vielen neuen Ideen, die nur darauf warten  mutig in die Tat umgesetzt zu werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div>
<dl id="attachment_886" style="width: 310px;">
<div id="attachment_308" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-308" title="sc_foto06" src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/sc_foto06-300x225.jpg" alt="Networking beim SpaCamp" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Networking beim SpaCamp</p></div>
</dl>
</div>
<p><strong>Ausblick: SpaCamp 2011</strong></p>
<p>Wir freuen uns sehr und sind auch etwas stolz, dass eine so große  Anzahl an qualifizierten und motivierten Teilnehmern und Teilnehmerinnen  aus ganz Österreich und Deutschland bei dieser ersten Veranstaltung  dieser Art dabei mit dabei waren. Noch mehr freuen wir uns über das sehr  positive Feedback auf breiter Basis und dem Wunsch, das SpaCamp auch im  nächsten Jahr wieder besuchen zu wollen. Und noch mehr freuen wir uns  über das sehr offene, konstruktive und herzliche Miteinander. All das  bestärkt uns, schon jetzt an die 2. Auflage des Spa Camps im Jahr 2011  zu denken, um den erfolgreich eingeschlagenen Weg auch weiter zu gehen.</p>
<p>Zum Schluss möchte ich noch Danke sagen! Und zwar der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, im speziellen <em>Barbara Zwanzleitner</em> und <em>Stephan Koehl</em> für das Vertrauen in die Idee und die ausgezeichnete Zusammenarbeit.  Natürlich auch allen anderen, die zum Gelingen beigetragen haben, wie  Sponsoren, Vortragende. Ein besonderer Dank gilt <em>meiner Frau Katia</em> für die Unterstützung und die viele Geduld.</p>
<p>Bis zum Herbst im nächsten Jahr. Der Beginn der Anmeldungsmöglichkeit wird auf <a href="http://www.spacamp.de/" target="_blank">www.spacamp.de</a> und auf <a href="http://www.facebook.com/spacamp" target="_blank">www.facebook.com/spacamp</a> gepostet.</p>
<p>Wolfgang Falkner</p>
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		<title>Web 2.0 beim Castle Camp Tourismus in Kaprun/Zell am See</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 13:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Falkner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Authentisches Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 12. und 13. September traf sich die Web 2.0- und Social-Media-Community aus Ö/D/ST auf der Burg Kaprun in Zell am See zum 2. Castlecamp, um über die Zukunft des Tourismus zu diskutieren.
Zugegebenermaßen, ich war bis jetzt noch nie bei einem Bar-Camp dabei, aber seit letzten Samstag von der Idee begeistert: Eine gemütliche Location, 100 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content"></div><p>Am 12. und 13. September traf sich die Web 2.0- und Social-Media-Community aus Ö/D/ST auf der Burg Kaprun in Zell am See zum 2. Castlecamp, um über die Zukunft des Tourismus zu diskutieren.</p>
<p>Zugegebenermaßen, ich war bis jetzt noch nie bei einem Bar-Camp dabei, aber seit letzten Samstag von der Idee begeistert: Eine gemütliche Location, 100 sehr aufgeschlossene Teilnehmer, offene Sessions, wo jeder Vorschläge einbringen kann, sowie interessante und zukunftsweisende Themen. Parallel wurde geblogged, getwittert und gefacebooked.</p>
<p>Da ich mich sehr intensiv mit Authentischem Marketing beschäftige, war der Besuch für mich ein Pflichttermin. Denn wo sonst bekommt man einen besseren Überblick über aktuelle Trends im Bereich Social Media und Web 2.0?</p>
<p><strong>Die Tourismus-Marke ist tot!</strong></p>
<p>Eine für meinen Geschmack wohl etwas überzogene These der Tourismus-Zukunft-Vertreter (<a href="http://www.tourismuszukunft.de/" target="_blank">www.tourismuszukunft.de</a>). Sicher, User Generated Content in diversen Community-Portalen wie Facebook, YouTube, Twitter und Co. gewinnt rapide an Bedeutung. Trotzdem schätzen Gäste Klarheit in einer sehr unübersichtlichen Welt. Warum würde sonst die Mehrheit aller Menschen immer wieder zu Marken-Produkten greifen. Und auch Tourismus-Destinationen sind Marken, die bestimmte Werte vertreten mit denen sich Menschen identifizieren. Auch ein sehr kritisch denkender Mensch muss zeitweise zugeben, dann und wann zur Marke zu greifen, weil er ihre Werte bewusst oder unbewusst schätzt. <img src='http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber es stimmt, Konsumenten sind kritischer geworden, d.h. die Markenbotschaften müssen mehr die Bedürfnisse der Gäste hinterfragen. Auch die Frage, wie das Bedürfnis der Vielfalt mit Werte-Marketing in Verbindung gebracht werden kann, wurde diskutiert. Ich denke, extreme Thesen sind zwar wichtig, um Aufmerksamkeit zu erregen, dennoch ist der Weg der Mitte wohl der zielführendere! Marken sind also (noch lange) nicht tot!</p>
<p><strong>Facebook &#8211; das Potential nutzen!</strong></p>
<p>Der wohl prominenteste Vertreter aller Social-Media-Portale. 250.000.000 registrierte Nutzer, 120.000.000 davon sind täglich online! Olaf Nitz von der Österreich Werbung (<a href="http://www.austria.info/" target="_blank">www.austria.info</a>) zeigte mehrere Wege auf, Facebook zu nutzen. Der erste Schritt ist, eine eigene Facebook-Page bzw. eine Fan-Page einzurichten, dort aktiv zu werden und eine eigene Gruppe aufzubauen. Fans gewinnt man durch guten Content (Inhalt) und durch Verlinkung mit der eigenen Website, Blogs und anderen Kanälen wie YouTube, Flickr usw.</p>
<p><strong>Fazit &#8211; Potentiale auch für Wellness-Betriebe</strong></p>
<p>Was für den Tourismus gilt, gilt auch für Wellness-Betriebe, wie Wellness-Hotels, Thermen, Gesundheitszentren und Spas. Authentizität ist die Basis, Grundlage dafür Inhalt und Angebot. Nur über ein glaubhaftes Angebot sprechen die Menschen. Will man selbst im Social Web aktiv sein, muss man sich wieder mehr Gedanken darüber machen, dass man es mit Menschen zu tun hat, nicht mit Massenmedien und Werbekanälen &#8211; schön, dass wir nach Jahrzehnten der Werbepropaganda wieder langsam in diese Richtung kommen. Gewisse Regeln müssen daher beachtet werden: Werbesprache ist völlig fehl am Platz und es kommunizieren nicht die Firma sondern ein Mensch, der Mitarbeiter, die Mitarbeiterin.</p>
<p>Gerne helfen wir Ihnen dabei, eine eigene Social-Media-Strategie für Ihr Haus zu entwickeln. Wir beschäftigen uns mit <a title="Opens internal link in current window" href="../../die-philosophie/authentisches-marketing.html">authentischem Marketing</a> für Spa, Wellness und Gesundheit und daher auch mit Social Media und Web 2.0.</p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.derfalkner.com%2Fwordpress%2F2009%2F09%2F17%2Fweb-2-0-beim-castle-camp-tourismus-in-kaprunzell-am-see%2F&amp;linkname=Web%202.0%20beim%20Castle%20Camp%20Tourismus%20in%20Kaprun%2FZell%20am%20See"><img src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Thema &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; beim Spa-Event 2009 in Zell am See</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 15:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Medical Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Der diesjährige Spa-Event am 9. Juni 2009 stand unter dem Motto &#8220;Geschäftserfolg durch nachhaltiges Wirtschaften in Wellness- &#38; Spa-Unternehmen&#8221;. Herr Norbert Hintermayer, der Herausgeber des Fachmagazins Spa World Business lud zum 2. mal die Spa-Branche ins schöne Zell am See ein.
Sehr interessant war zu sehen, dass der Wellnessgedanke das Potential hat, Grenzen zu überschreiten. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content"></div><p>Der diesjährige Spa-Event am 9. Juni 2009 stand unter dem Motto <strong>&#8220;Geschäftserfolg durch nachhaltiges Wirtschaften in Wellness- &amp; Spa-Unternehmen&#8221;</strong>. Herr <strong>Norbert Hintermayer</strong>, der Herausgeber des Fachmagazins <a title="Opens external link in new window" href="http://www.spa-world.at/" target="_blank">Spa World Business</a> lud zum 2. mal die Spa-Branche ins schöne Zell am See ein.</p>
<p>Sehr interessant war zu sehen, dass der Wellnessgedanke das Potential hat, Grenzen zu überschreiten. So kamen hochkarätige Experten aus Wirtschaft, Architektur, Medizin, Psychologie, Marketing und Kunst zum Wort und lieferten Ihren Beitrag aus eine<strong> jeweils anderen Perspektive zum Thema Nachhaltigkeit</strong>.</p>
<p><strong>Dr. Stefan Kannewischer</strong>, GF der Kannewischer Management AG fasste seinen Vortrag über &#8220;Nachhaltiges und profitables Wirtschaften in Thermen und Wellnessunternehmen&#8221; mit folgendem Satz zusammen: &#8220;Wer sich harmonisch in sein ökologisches, ökonomisches und soziales Umfeld einfügt, wird von diesem integriert&#8221;.</p>
<p><strong>Univ. Prov. Dr. Wolfgang Schobesberger</strong>, Dir. des Instituts für Sport-, Alpinmedizin und Gesundheitstourismus machte in seinem Vortrag zum Thema &#8220;Kundenbindung im Spa-Tourismus aus medizinischer Sicht&#8221; klar, dass <strong>Medical Wellness auf evidenzbasierter Medizin beruhen</strong>, d.h. wissenschaftlich fundiert sein muss.</p>
<p>Besonders bei Medical Wellness ist das Marketing gefordert, mehr auf <strong>Überprüfbarkeit und Glaubwürdigkeit</strong> zu setzen. Daneben müssen die Gäste aufgeklärt werden, d.h. medzinisches Wissen muss durch das Marketing <strong>verständlich gemacht werden</strong>.</p>
<p><strong>MMag. Johann Beran</strong>, Psychologe &amp; Unternehmensberater, Corporate Health Balance, ließ mit seiner Frage <strong>&#8220;Wo haben wir gelernt, gesund zu bleiben?&#8221;</strong> aufhorchen. Mit seinem sehr einleuchtenden Beispiel, dass ein Großteil der Menschen in unserer westlichen Welt keinen gesunden Schlaf mehr hat, stellte er die <strong>Notwendigkeit von Ressourcenmanagement</strong> unter Beweis.</p>
<p>Aus Marketingsicht wird es also in den nächsten Jahren entscheidend sein, <strong>Wellness-Gäste in geeigneter Art und Weise zu motivieren und bei der Hand zu nehmen</strong>, damit Sie &#8220;wieder lernen, gesund zu bleiben&#8221;. D.h. das Spa oder Gesundheitszentrum muss hier <strong>Impulsgeber und Begleiter</strong> sein, weil Verhaltensänderung nur über regelmäßige Auffrischung möglich ist.</p>
<p>Somit möchte ich mich auch auf diesem Wege bei Herrn Hintermayer für sein außergewöhnliches Engagement bedanken und freue mich schon auf den nächsten Spa-Event 2010.</p>
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		<title>Spa-Marketing und Wirtschaftskrise</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 09:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Konsolodierung]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Check]]></category>
		<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Krise ist da und wird auch den Tourismus treffen. Da hilft weder Schönreden noch Jammern. Doch jede Krise bietet auch ein Chance &#8211; das so genannte &#8220;reinigende Gewitter&#8221;. In einer Zeit der Konsolidierung werden die guten Angebote weiter bestehen und die weniger guten müssen ums überleben kämpfen. Hat unser Spa-Gast weniger Geld im Börserl, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content"></div><p>Die Krise ist da und wird auch den Tourismus treffen. Da hilft weder Schönreden noch Jammern. Doch jede Krise bietet auch ein Chance &#8211; das so genannte &#8220;reinigende Gewitter&#8221;. In einer Zeit der Konsolidierung werden die guten Angebote weiter bestehen und die weniger guten müssen ums überleben kämpfen. Hat unser Spa-Gast weniger Geld im Börserl, überlegt er sich genauer, wo er hinfährt und ist anspruchsvoller bei der Qualität.</p>
<p>Für Spa- und Wellnessanbieter ist diese Zeit der Konsolidierung die ideale Gelegenheit, ihr Angebot kritisch zu hinterfragen. Werden meine Behandlungen und Pakete bei den Gästen angenommen? Kommen die Gäste wieder? Passen die Wellness-Themen? Wo gibt es Optimierungspotentiale? Können Räume und Mitarbeiterressourcen besser genutzt werden? Stimmt die Preisstruktur? Usw.</p>
<p>Aber nicht nur das Angebot entscheidet, auch der Markenauftritt: Werde ich so wahrgenommen, wie ich das gerne hätte? Kommen jene Gäste, die ich mir auch wünsche? Es ist jetzt 5 vor 12, Marketingmaßnahmen zu setzen, die Ihr Profil schärfen und Ihnen Alleinstellung in einem globalen Markt bescheren.</p>
<p>Oft wird in wirtschaftlich schlechteren Zeiten zuallererst im Marketing gespart. Solange dadurch nicht die Qualität gefährdet ist, ist das ein guter Weg. Werden die Marketing-Aktionen kritisch hinterfragt, finden sich vielleicht sogar Möglichkeiten, um mit weniger Kosten, mehr zu erreichen. Visionär gedacht macht es vielleicht sogar Sinn, auf kostspielige Direktmailings per Postweg zu verzichten und auf einen konsequenten und gutegemachten Online-Newsletter umzusteigen. Auch die direkte Buchung über Internet bietet große Chancen und wird meist sogar von den Gästen erwartet.</p>
<p>Damit Sie einen Überblick bekommen, wie Sie mit Ihrem Marketing für Spa und Wellness stehen, bieten wir einen unabhängigen <a href="http://www.derfalkner.com/die-leistungen/marketing-check.html" target="_blank">Spa-Marketing-Check </a>an. Wir durchleuchten alle Marketingmaßnahmen nach den Kritierien: den Gast &#8220;berühren&#8221;, &#8220;bewegen&#8221; und &#8220;bezaubern&#8221;.</p>
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