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	<title>Spa Marketing Blog &#187; Philosophie</title>
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	<description>Wolfgang Falkner &#124; Der Falkner Spa Marketing &#124; www.spa-marketing.info &#124; Marketing für Wellness &#38; Gesundheit</description>
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		<title>Das war das 1. SpaCamp in Bad Reichenhall – ein ausführlicher Nachbericht</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 08:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Falkner</dc:creator>
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SpaCamp 2010 (www.spacamp.de)  – Das erste BarCamp zum Thema „Wellness, Spa und Gesundheit“ fand vom  2.-3. Oktober 2010 im Traditionshotel Axelmannstein in Bad Reichenhall  im Berchtesgadener Land mit rund 110 Teilnehmern statt. Die Ziele,  vielfältige Zukunftsthemen aus Spa, Wellness und Gesundheit gemeinsam  diskutieren, sich vernetzen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content"><div class="socialize-in-button"><script type="text/javascript">
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		<script type="text/javascript" src="http://tweetmeme.com/i/scripts/button.js"></script></div><div class="socialize-in-button"><a title="Facebook" href="http://www.facebook.com/sharer.php?&u=http://www.derfalkner.com/wordpress/2010/10/22/das-war-das-1-spacamp-in-bad-reichenhall-%e2%80%93-ein-ausfuhrlicher-nachbericht/&t=Das war das 1. SpaCamp in Bad Reichenhall – ein ausführlicher Nachbericht" rel="me"><img src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/plugins/socialize/images/fb.png"/></a></div></div><p><img class="alignleft size-medium wp-image-302" title="logo_spacamp_final_rgb" src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/logo_spacamp_final_rgb-300x81.png" alt="logo_spacamp_final_rgb" width="300" height="81" /></p>
<p>SpaCamp 2010 (<a href="http://www.spacamp.de/" target="_blank">www.spacamp.de</a>)  – Das erste BarCamp zum Thema „Wellness, Spa und Gesundheit“ fand vom  2.-3. Oktober 2010 im Traditionshotel Axelmannstein in Bad Reichenhall  im Berchtesgadener Land mit rund 110 Teilnehmern statt. Die Ziele,  vielfältige Zukunftsthemen aus Spa, Wellness und Gesundheit gemeinsam  diskutieren, sich vernetzen und bestehendes kritisch hinterfragen. Nicht  Lösungen vorgeben, sondern zum Nachdenken anregen. Daraus entstehen  durch Kreativität Werte, die wir heute so notwendig brauchen um uns  nachhaltig zu positionieren. Es freut mich sehr, dass diese Idee in  Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.berchtesgadener-land.com/www/live/wwwnavi/parser,id,504,nodeid,504.html" target="_blank">Berchtesgadener Land Tourismus GmbH</a> auf einen sehr fruchtbaren Boden viel.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/spacamp?v=photos&amp;ref=ts" target="_blank">Auf unserer Facebook-Seite finden Sie eine Vielzahl an Fotos von der Veranstaltung!</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<div>
<dl id="attachment_884" style="width: 310px;">
<div id="attachment_303" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-303" title="sc_foto02" src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/sc_foto02-300x225.jpg" alt="Bewertung der Themenvorschläge" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Bewertung der Themenvorschläge</p></div>
</dl>
</div>
<p><strong>Das Besondere am SpaCamp</strong></p>
<p>Das SpaCamp ist, wie andere BarCamps auch, kein Kongress im  klassischen Sinne. Hier wird die Idee der offenen Veranstaltung mit dem  Thema Spa-, Wellness- und Gesundheit verbunden. Die Teilnehmer und  Teilnehmerinnen sind aufgefordert, selbst Themen online vorzuschlagen  und die eingereichten Themen direkt vor Beginn der Veranstaltung zu  bewerten. Im Gegenzug zu anderen BarCamps wird mit Punkten auf einer für  alle sichtbaren Pinnwand bewertet, um das Ergebnis besser  nachvollziehen zu können. Die Punkteanzahl entscheidet, welche Session  in welchem Raum, zu welcher Zeit stattfindet. Diese Vorgangsweise stellt  sicher, dass erstens nicht nur klassische Themen auf den Tisch kommen,  sondern auch sehr aktuelle Randthemen mit Innovationspotenzial, zweitens  die Vorträge so wenig Eigenwerbung wie möglich enthalten und drittens  auch junge, motivierte Experten eine Chance zur Präsentation von mutigen  Ideen haben. All das Zusammen sichert die notwendige Vielfalt, die von  den Teilnehmern sehr gut aufgenommen worden ist. Neben etablierten  Spa-Beratern, Tourismus- und Social-Media-Experten und Hoteliers, hatten  wir einen Philosophen, einen Klang-Experten, eine Psychologin, eine  Diplomandin des MCI und einen Chemiker als Referenten. Mehr zu den  Inhalten das SpaCamps finden Sie weiter unten.</p>
<p>Klarerweise haben neue Kommunikationsinstrumente wie das Internet, im  speziellen Social Media bei dieser sehr offenen Veranstaltung eine  große Bedeutung. Über die Website <a href="http://www.spacamp.de/">www.spacamp.de</a>, konnten sich die Teilnehmer direkt anmelden und Themenvorschläge einreichen. Über die Facebook-Seite <a href="http://www.facebook.com/spacamp">www.facebook.com/spacamp</a> konnte während der Veranstaltung fleißig gepostet. Darüber hinaus stand  ein eigener Hashtag #spa10 sowie eine Twitterwall zur Verfügung.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div>
<dl id="attachment_881" style="width: 310px;">
<div id="attachment_304" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-304" title="sc_foto07" src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/sc_foto07-300x225.jpg" alt="Festsaal Axelmannstein" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Festsaal Axelmannstein</p></div>
</dl>
</div>
<p><strong>Die Sessions</strong></p>
<p>Nachdem die Teilnehmer Ihre Bewertung am Samstag zu Beginn der  Veranstaltung abgegeben hatten (ca. 30 trafen sich schon zum Austausch  an der Bar am Freitag, Abend – Stichwort „BarCamp“), hatte jeder  Teilnehmer nach eine kurzen Einführung die Gelegenheit, sich mit drei  sogenannten Tags (Schlagworten) vorzustellen. Das lockert nicht nur auf,  sondern fördert die Kommunikation untereinander. Dann ging es auch  schon los mit den ersten beiden von insgesamt 19 Sessions &#8211; in 3 Raumen  und zwei Tagen. <a href="../../spacamp/index.php?title=Veranstaltungsplan" target="_blank">Alle Unterlagen zu den sehr vielfältigen Sessions finden Sie hier</a>.</p>
<p>Den Beginn machte <em>Sylvia Glückert </em>von WellConsult mit Ihrem Thema „<strong>Quo Vadis Spa“</strong>.  Sie präsentierte Trends und deren Auswirkung auf die Spa-Industrie –  ein gelungener Überblick für den Start. Parallel dazu stellte <em>Maria-Christina Kerschbaumer</em>,  die Trägerin des Wissenschaftspreis 2009 der Wirtschaftskammer Tirol im  Parksalon ein Kriterienmodell vor, welches eine transparente und <strong>nachvollziehbare Bewertung der Qualität eines Wellnesshotels</strong> an den Kontaktpunkten mit dem Wellnessgast ermöglicht.</p>
<p>In der nächsten Session, um 11.00 Uhr wurde von <em>Uwe Brandweiner</em>, dem Chemiker der Pure Green Brands GmbH die aktuelle <strong>Spa-Kosmetik einer sehr kritischen Prüfung unterzogen</strong>.  Ist dort, wo Naturkosmetik draufsteht, auch tatsächlich Natur drinnen?  Wie weit geht die Kosmetikindustrie, um den Absatz ihrer Produkte zu  steigern? <em>Florian Bauhuber </em>von der Tourismuszukunft ging in seiner sehr kommunikativen Parallel-Session auf die Chancen und Risiken im Umgang mit <strong>Facebook für die Wellness-Branche</strong> ein.</p>
<div>
<dl id="attachment_882" style="width: 310px;">
<div id="attachment_305" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-305" title="sc_foto04" src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/sc_foto04-300x225.jpg" alt="Die Sessions" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Die Sessions</p></div>
</dl>
</div>
<p>Ab  12.00 standen wegen dem großen Andrang an Themenvorschlägen drei sehr  interessante, wie unterschiedliche Themen am Programm. So sprach die ORF  Radio Wien-Psychologin <em>Dr. Julia Umek</em>, darüber, dass <strong>Vitalität, Glück und Wohlbefinden im Kopf beginnt</strong>.  Von der philosophischen Seite betrachtete der Philosoph David Lang vom  ifz, dem internationales Forschungszentrum für soziale und ethische  Fragen in Salzburg das Thema <strong>„Gesund Denken“.</strong> Ist Philosophie  eine Ergänzung im Wellness Angebot? Der Philosoph im Wellness-Hotel eine  anregende Massage für das Denken? Als Hobbymusiker freut es mich  besonders, dass auch das Thema<strong> „Klang &amp; Wellness“</strong> behandelt wurde. <em>Norbert Schafflinger</em> von Vitadesign, entführte mit seiner bewusst analogen Präsentation aus  Kassettenrekorder, Overheadprojektor und der eigenen Darbietung auf  selbstgebauten Klanginstrumenten in die Welt der unterbewussten  Entspannung. Klang bietet, belegt durch neueste Erkenntnisse der  Hirnforschung, die Möglichkeit, eine Wandlung in unser Leben zu bringen –  ein möglicher Ausweg aus einer hochtechnisierten Gerätemedizin und  einer durch Stress belasteten Lebensweise.</p>
<p>Nach dem Mittagessen ging es auch schon wieder flott weiter. <em>Raoul Kroehl</em> von Spa eMotion ließ hinter die Kulissen von erfolgsorientiertem <strong>Yield-Management im Spa</strong> blicken. Nicht nur interessant für Fluggesellschaften. Parallel dazu stellte<em> Roland Fricke</em>,  Blogger der ersten Stunde und Inhaber des Wellnessreise-Veranstalters  beauty24.de, ein interessantes Konzept vor, Kunden zu motivieren, sich  als authentische und damit glaubwürdige <strong>Wellness-BotschafterInnen</strong> zu versuchen.</p>
<p>Um 15.00 Uhr ließ schließlich der Praxisbericht des Gesundheitszentrums Lanserhof aufhorchen. <em>Dr. Chrisoph Netzer und Katharina Ditz </em>stellten den Wertewandel der Gesellschaft als Chance für Entwicklung und Wachstum am Beispiel des <strong>interdisziplinären Konzepts am Lanserhof</strong> vor &#8211; von der F.X. Mayr Kur zum Lans_Med_Concept. Ein gutes Beispiel  dafür, dass es sich langfristig lohnt, einen mutigen, konsequenten und  visionären Weg zu gehen. Besonders interessant: Es wird nicht nur die  Erlebniswelt des Gastes, seine Bedürfnisse und Wünsche hinterfragt,  sondern auch jene des Mitarbeiters. Erst wenn beide im Einklang sind,  stellt sich das „Lanserhof-Feeling“ ein. Dass es sich lohnt, vermehrt  auf die Bedürfnisse von Frauen in den Wechseljahren einzugehen, zeigte <em>Sonja Schiff</em> mit „Hot Flushes und Lebenslust“ – <strong>Angebotspakete für Frauen in den Wechseljahren</strong>.</p>
<p>Nach einer kurzen, gemeinsamen Entspannungs- und Bewegungseinlage mit <em>Margot Zeitvogel</em>,  von der Sport &amp; Gesundheitspraxis WET`n DRY ging es schließlich in  die letzte Runde. Es freut mich sehr, dass die Teilnehmer meinen  Themenvorschlag mit vielen Punkten bewerteten, obwohl ich eigentlich  Mit-Organisator war. In <strong>„Marketing für Menschen – Wohlbefinden beginnt bei der Kommunikation“</strong> habe <em>ich (Wolfgang Falkner)</em> versucht, die Bedürfnisse von Wellness-Gästen anhand von verschiedenen  Modellen zu eruieren und davon Regeln für ein „Authentisches Marketing“  abzuleiten – mit ethischer, also auch wirtschaftlicher Bedeutung. Im  Raum B stellt <em>Ingrid Priebe</em> ein alpines Gesundheitskonzept mit  authentisch präventiven Behandlungs- und Lehrmethoden im Alpenraum vor –  der treffende Name: <strong>„AlmYURVEDA“.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div>
<dl id="attachment_885" style="width: 310px;">
<div id="attachment_306" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-306" title="sc_foto10" src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/sc_foto10-300x225.jpg" alt="Das Salzmenü im Axelstüberl" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Das Salzmenü im Axelstüberl</p></div>
</dl>
</div>
<p><strong>Ein Rahmen, der zum Austausch einlädt</strong></p>
<p>Wie bei BarCamps üblich, wurde am Ende des ersten Tages noch eine  Abschlussrunde eingeläutet, wo alle Teilnehmer die Möglichkeit hatte,  wertvolles Feedback zu geben. Mit &#8220;Musik zum Atmen&#8221; führt ein kleines  Ensemble der Bad Reichenhaller Philharmonie (Flöte, Geige, Cello,  Klavier) schließlich über in das wohlverdiente, gemütliche  Rahmenprogramm.</p>
<p>Das Highlight: das <strong>Salz-Menü</strong> im typisch bayerischen Ambiente im Axel-Stüberl, das sich die meisten Teilnehmer nicht entgehen lassen wollten. Der <em>Koch Heiko Triller</em> vom Axelmannstein setzte exklusive Köstlichkeiten, wie Tatar vom  Rinderfilet, Kressesüppchen mit gebackener Weißwurst, Geschmorter  Rinderbraten mit Lauchzwiebeln, Obozda und Bayrischer Hüttenkäse mit  vier verschiedenen Salz-Kreationen gekonnt in Szene.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div>
<dl id="attachment_889" style="width: 310px;">
<div id="attachment_307" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-307" title="sc_foto05" src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/sc_foto05-300x225.jpg" alt="Diskussion im Workshopsaal" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Diskussion im Workshopsaal</p></div>
</dl>
</div>
<p><strong>Sonntag &#8211; das SpaCamp geht weiter …</strong></p>
<p>Am zweiten Tag des SpaCamps waren trotz des schönen Wetters immer  noch viele Teilnehmer motiviert, Wissenswertes mit nach Hause zu nehmen  und angeregt mitzudiskutieren. Und das Ausharren hat sich auch gelohnt.  So zeigte <em>Regina Stocker</em>, die Direktorin des <strong>Hotels Erzherzog Johann in Bad Aussee,</strong> mit „Alpenluft trifft Rosenduft“, wie die Geschichte des Erzherzogs  Johann von Österreich und seiner Anna mit viel Liebe zum Detail und  Einfühlungsvermögen im gesamten Haus zum Leben erweckt worden ist. Vom  Brauchtum, über die Themenbalkone bis zur eigenen Spa-Marke „Echt  Johann“. Frau Stocker: „Sie ist das Versprechen an unsere Gäste,  individuelles Service, Herzlichkeit &amp; Kompetenz, Natürlichkeit &amp;  Echtheit in Materialien und im Umgang mit den Menschen vorzufinden“. <em>Robert Ranzi</em> von der Tiroler Zukunftsstiftung erläuterte anhand der eigenen Praxis, wie man es mit Hilfe des <strong>WellnessClusters </strong>geschafft hat, öffentliche und private Interessen zu bündeln, um gemeinsam stärker aufzutreten.</p>
<p><em>Günther Pöllabauer</em> von der TAC Informationstechnologie GmbH präsentierte als nächstes, wie man mit <strong>Reservierungssysteme und neue Technologien</strong> den Umsatz steigern und die meist sehr komplexen Abläufe im Spa optimieren kann.  Parallel stellte<em> Waldemar Steinmetz</em>, von Wellmotion ein interessantes <strong>Konzept für temporäre Spa-Einheiten</strong> vor, um zusätzlichen Bedarf an Wellness-Flächen z.B. im Winter flexibel decken zu können.</p>
<p>Den Abschluss des SpaCamps bildete schließlich die Session von <em>Stephan Koehl</em>, dem Geschäftsführer der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH. Er schilderte sehr bildhaft, was eine <strong>Social Media Strategie am Fallbeispiel Spa-/Gesundheitstourismus</strong> alles leisten muss und gab wertvolle Einblicke in die tägliche Arbeit  mit Blogs, Bewertungsplattformen, Facebook, Twitter und Co. <em>Jan von Werthern</em>,  stellte parallel mit dem Salzheilstollen Berchtesgaden ein lokales  Unikat vor. Um es mit den Worten des Geschäftsführers zu sagen: „Es ist  wunderbar sich selbst wieder zu entdecken, in einer Zeit in der wir von  Termin zu Termin hetzen, immer häufiger abhängig werden von dem, was  andere nur sagen. Der Salzheilstollen hilft in diese Entspannung  einzusteigen durch seinen Schutz vor Außenwelteinflüssen, 800 Meter tief  im Berg, inmitten eines Salzstockes, der dort seit 250 Millionen Jahren  ruht.“ – ein sehr schöner Gedanke am Ende eines ereignisreichen ersten  SpaCamps im Jahr 2010 in Bad Reichenhall, voller Themenvielfalt,  interessanten Menschen und vielen neuen Ideen, die nur darauf warten  mutig in die Tat umgesetzt zu werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div>
<dl id="attachment_886" style="width: 310px;">
<div id="attachment_308" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-308" title="sc_foto06" src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/sc_foto06-300x225.jpg" alt="Networking beim SpaCamp" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Networking beim SpaCamp</p></div>
</dl>
</div>
<p><strong>Ausblick: SpaCamp 2011</strong></p>
<p>Wir freuen uns sehr und sind auch etwas stolz, dass eine so große  Anzahl an qualifizierten und motivierten Teilnehmern und Teilnehmerinnen  aus ganz Österreich und Deutschland bei dieser ersten Veranstaltung  dieser Art dabei mit dabei waren. Noch mehr freuen wir uns über das sehr  positive Feedback auf breiter Basis und dem Wunsch, das SpaCamp auch im  nächsten Jahr wieder besuchen zu wollen. Und noch mehr freuen wir uns  über das sehr offene, konstruktive und herzliche Miteinander. All das  bestärkt uns, schon jetzt an die 2. Auflage des Spa Camps im Jahr 2011  zu denken, um den erfolgreich eingeschlagenen Weg auch weiter zu gehen.</p>
<p>Zum Schluss möchte ich noch Danke sagen! Und zwar der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, im speziellen <em>Barbara Zwanzleitner</em> und <em>Stephan Koehl</em> für das Vertrauen in die Idee und die ausgezeichnete Zusammenarbeit.  Natürlich auch allen anderen, die zum Gelingen beigetragen haben, wie  Sponsoren, Vortragende. Ein besonderer Dank gilt <em>meiner Frau Katia</em> für die Unterstützung und die viele Geduld.</p>
<p>Bis zum Herbst im nächsten Jahr. Der Beginn der Anmeldungsmöglichkeit wird auf <a href="http://www.spacamp.de/" target="_blank">www.spacamp.de</a> und auf <a href="http://www.facebook.com/spacamp" target="_blank">www.facebook.com/spacamp</a> gepostet.</p>
<p>Wolfgang Falkner</p>
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		</item>
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		<title>Das Spa-Refugium des Krallerhofs in Leogang &#8211; ein Kunstwerk</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<description><![CDATA[Was als visionärer und mutiger Kontrast zu Wellnessanlagen im rustikalen Alpen-Stil begonnen hat, setzt heute nach 8 Jahren noch Trends in Sachen Spa-Architektur – ein Beleg dafür, dass es sich lohnt, zeitlose Beständigkeit durch eigene Werte zu schaffen. Dem 4-Sterne-Superior-Hotel „Der Krallerhof“ ist das mit seinem Refugium eindrucksvoll gelungen. In einem Gespräch mit dem Inhaber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content"></div><p>Was als visionärer und mutiger Kontrast zu Wellnessanlagen im rustikalen Alpen-Stil begonnen hat, setzt heute nach 8 Jahren noch Trends in Sachen Spa-Architektur – ein Beleg dafür, dass es sich lohnt, zeitlose Beständigkeit durch eigene Werte zu schaffen. Dem 4-Sterne-Superior-Hotel „<a href="http://www.krallerhof.com/" target="_blank">Der Krallerhof</a>“ ist das mit seinem Refugium eindrucksvoll gelungen. In einem Gespräch mit dem Inhaber und Betreiber Herrn Altenberger und der Spa Leiterin Frau Altenberger gingen wir der Spa-Philosophie auf den Grund.</p>
<p><strong>Architektur und Kunst</strong></p>
<div id="attachment_176" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-176  " title="krallerhof_goldsuite" src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/krallerhof_goldsuite.jpg" alt="Goldsuite" width="512" height="162" /><p class="wp-caption-text">Gold-Suite</p></div>
<p>Das Vorwort der Krallerhof-Broschüre, die übrigens beim Werbe-Grand-Prix 2008 ausgezeichnete wurde, bringt es auf den Punkt: „Wir alle brauchen einen Ort, an dem wir zur Ruhe kommen und unsere Phantasie schweifen lassen können, wo der Alltag von uns abfällt. Wir brauchen einen Zufluchtsort, einen Bereich zum Zurückziehen – eben ein Refugium.“</p>
<div id="attachment_175" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><strong><img class="size-medium wp-image-175   " title="krallerhof_blaue-grotte" src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/krallerhof_blaue-grotte-300x224.jpg" alt="Blaue Grotte" width="300" height="224" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Blaue Grotte</p></div>
<p>Das Architekten-Team von Atelier 3 und dem bildenden Künstler Ty Waltinger hat diesen Ort auf insgesamt 1.720 m² geschaffen. Das Credo des Künstlers war es, der Dualität zwischen Genuss und Atmosphäre Raum zu geben. Dies gelang mit raffinierten, reduzierten Formen, edlen Materialien, unzähligen Details und aufwändigen Wandmalereien, aus Naturfarben – d.h. ohne chemische Zusatzstoffe: Altes Indischgelb, Safran, französischer Ocker, Purpur, Drachenblut, Ultramarin, Indigo, echtes Sepia und altes Rebschwarz. So gleicht kein Raum dem anderen. Skulpturen, handgefertigte Möbeleinzelstücke und historische Türen aus der ganzen Welt sowie edle Materialen wie Glas, Holz und Stein ziehen das Auge des Betrachters auf sich.</p>
<p>Neben dem allgegenwärtigen schwarzen Schiefer, der als Führung und Orientierung durch das Spa dient, überraschen vor allem die herumstehenden Gesteinsbrocken. Diese schaffen eine Verbindung zur Außenwelt des Gebirgsmassivs und erinnern an die Ursprünglichkeit. Herr Altenberger betont, dass stets versucht wurde, Harmonien durch Gegensätze der Materialien und Farben zu schaffen. So wird Stein mit Holz ausgeglichen, dunkles Blau mit Gelb. Durch einen kleinen Innenhof dringt das Licht in die Anlage, dort steht ein Baum, der den Lauf der Jahreszeiten und damit auch des Lebens bewusst macht.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Spa-Ausstattung und -Angebot</strong></p>
<p>Der großzügige Wellnessbereich bietet ein Hallenbad mit Klangdom, einen sehr großzügigen Whirlpool, fünf Dampfbäder und Saunen sowie drei Ruheräume und einen Fitnessbereich. In insgesamt 15 Beauty-Kabinen wird ein sehr umfangreiches Programm an Massagen, Therapien, Beauty-, Body- und Mind- sowie Partnerbehandlungen angeboten.</p>
<p>Ein Schwerpunkt ist zweifelsohne Ayurveda. Damit hat sich das Haus einen ausgezeichneten Namen gemacht. Auch heuer hat die Familie wie jedes Jahr, vom 25. Oktober bis 1. November 2009, zur Ayurveda-Woche eingeladen, wo ein erfahrender Ayurveda-Arzt aus Bangalore/Indien individuell zu Ernährungs- und Gesundheitsfragen berät und behandelt. Auf dem Programm stehen tägliches Yoga, Meditation, Anamnese mit Beratung, Massagen, Dhara sowie Vorträge.</p>
<p>Auch die Marke <a href="http://www.lignestbarth.com/" target="_blank">Ligne St. Barth</a> wird bei den Gästen sehr gut angenommen. Die Spa Leiterin Frau Altenberger betont vor allem die ausgezeichnete Qualität des Naturprodukts aus der Karabik. In den Ölen kommen sehr hochwertige Inhaltsstoffe zum Einsatz, wie beispielsweise Aloe Vera, Avocado, Vetyver, Kokosnuss oder Papaya.</p>
<div id="attachment_177" class="wp-caption alignleft" style="width: 269px"><img class="size-medium wp-image-177" title="krallerhofpurpur_II" src="http://www.derfalkner.com/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/krallerhofpurpur_II-259x300.jpg" alt="Purpur-Raum" width="259" height="300" /><p class="wp-caption-text">Purpur-Suite</p></div>
<p>Weitere Marken  sind Dr. Spiller, Biosel, !QMS, Fuhlendorf und Kurland von Haslauer.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das Krallerhof-Refugium ist ein Hotel-Spa in dem man sehr schnell merkt, dass hier die Spa-Philosophie von den Inhabern authentisch gelebt wird. Scheinbar Widersprüchliches wird verbunden – Dualitäten werden geschaffen. Architektur und Funktionalität mit Kunst und Sinnlichkeit, Alpine Behandlungen mit Zeremonien aus Indien oder der Karibik, Altes mit Neuem, Orient mit Okzident, Tradition mit Innovation, Beständigkeit mit Vergänglichkeit. Man darf gespannt sein, mit welchen Ideen die Familie Altenberger in Zukunft seine Spa-Gäste überrascht. Vielen Dank für das sehr interessante Gespräch und alles Gute!</p>
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		<title>Standpunkt: &#8220;Menschlichkeit in der Krise&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 08:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Menschlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie eine neue (oder alte) Verantwortungskultur in der Wirtschaft aussehen könnte, dieser Frage ging der bekannte Theologe O. Univ.-Prof. DDr. Paul Michael Zulehner in seinem Vortrag im Rahmen von &#8220;Wirtschaft weiter denken&#8221; der Wirtschaftskammer Salzburg in der Fachhochschule Salzburg nach.
Äußerst interessant fand ich seine Theorie des &#8220;ethischen Kompromisses&#8221;. Wer unter Ihnen hat sich nicht schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="socialize-in-content"></div><p>Wie eine neue (oder alte) Verantwortungskultur in der Wirtschaft aussehen könnte, dieser Frage ging der bekannte Theologe <strong><a title="Opens external link in new window" href="http://homepage.univie.ac.at/paul.zulehner/php/Paul2/" target="_blank">O. Univ.-Prof. DDr. Paul Michael Zulehner</a></strong> in seinem Vortrag im Rahmen von &#8220;<a title="Opens external link in new window" href="http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?AngID=1&amp;StID=480124&amp;DstID=682" target="_blank">Wirtschaft weiter denken</a>&#8221; der Wirtschaftskammer Salzburg in der Fachhochschule Salzburg nach.</p>
<p>Äußerst interessant fand ich seine Theorie des <strong>&#8220;ethischen Kompromisses&#8221;</strong>. Wer unter Ihnen hat sich nicht schon des Öfteren der Entscheidung zwischen wirtschaftlicher Ökonomie und idealistischer sozialer Verantwortung stellen müssen. Hier steht der verantwortungsvolle Unternehmer zwischen Rentabilitäts-Druck (Gewinnstreben) und normativem Druck (Menschlichkeit). Beide Seiten sind laut Prof. Zulehner in der Extremform zum Scheitern verurteilt. Die einen scheitern menschlich, die anderen wirtschaftlich. Für eine gesunde Gesellschaft sind aber beider Seiten wichtig. Ohne Wirtschaft ist auch kein Wohlstand, wie wir ihn kennen, möglich.</p>
<p>Zulehner fordert nun zum &#8220;ethischen Kompromiss&#8221; auf. Dieser beinhaltet 3 Schritte:</p>
<ol>
<li>Die Erkenntnis, dass niemand, also auch ich selbst, eine &#8220;reine Weste&#8221; hat. Man muss sich im Leben immer entscheiden &#8211; auch auf die Gefahr hin, jemanden menschlich zu verletzen.</li>
<li>Hier fordert Zulehner nun die normative Pflicht, das kleinere Übel, die je größere Menschlichkeit zu wählen.</li>
<li>Der Prozess ist dynamisch: sobald also die Möglichkeit zu noch mehr Menschlichkeit besteht, muss nachjustiert werden.</li>
</ol>
<p>Ich bin sehr froh, dass ich bei diesem Vortrag dabei sein konnte und möchte Herrn Prof. Zulehner für seine klaren und sehr informativen Worte danken. Ich denke, dass dieser Ansatz des &#8220;ethischen Kompromisses&#8221; auch für innovative Wellness- und Gesundheitsanbieter sehr interessant sein kann. Zum Ziel eines Angebots sollte sich heute neben körperlicher, spiritueller Beweglichkeit <strong>mehr geistige, philosophische Beweglichkeit</strong> gesellen. Kreative Ideen sind gefragt!</p>
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