Posts Tagged ‘Authentisches Marketing’

Die neue St. Martins Therme & Lodge – Wellness & Abenteuer

Posted in Allgemein on November 13th, 2009 by Wolfgang Falkner – 1 Comment

stmartins_flasche

Bei einem Besuch der BABOR-Roadshow in der St. Martins Therme & Lodge konnte ich die Gelegenheit nutzen, um mir ein eigenes Bild von der Wellnessoase im burgenländischen Seewinkel zu machen. Die erste Lodge Mitteleuropas soll eine natürliche Brücke zur angrenzenden pannonischen Steppen- und Seenlandschaft bilden und zur Entdeckung der Wildnis im Nationalpark Neusiedlersee einladen. Hier wird Wellness mit einem einmaligen Naturerlebnis verbunden und diese Idee zieht sich durch das ganze Haus bis zur Kommunikation.

Einige Fakten

Die Lodge (Das Hotel 4*) umfasst 300 Betten, einen eigenen Spa- und Fitness-Bereich mit Blick über die Region, ein Haupt-Restaurant, eine Bar, ein Gourmetrestaurant sowie eine Vinobar mit 60 offenen Weinen aus der Region. Ein “Observation Deck” am Dach bietet einen hervorragenden Überblick über die Region und auf den abendlichen Sternenhimmel. Der Spatenstich erfolgte im September 2007, am 5. November wurde das 83 Mio. Euro Projekt (inkl. Infrastrukturmaßnahmen) schließlich eröffnet. Verantwortlich für die Errichtung und den Betreib ist die Vamed Vitality World, die mittlerweile schon einige Thermen in Österreich betreut. Die Therme selbst bietet Platz für 970 Gäste und verfügt über eine eigene Thermalquelle und eine großzügige Wellness- und Thermalwasserwelt.

Wellness & Abenteuer

stmartins_blick“Ich habe heute entdeckt, dass das wahre Abenteuer näher liegt als man denkt.” Dieser Slogan befindet sich auf einer Postkarte, die ich bei der Ankunft am Zimmer (übrigens ein Traum mit Himmelbett!) bemerkt habe. Darunter zwei Graugänse. Ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, dass man Wellness auch mal anders kommunizieren kann, jenseits von schönen Model-Körpern und Wasserwelten. Schön ist, dass sich diese Idee durch die gesamte Werbung konsistent durchzieht, egal ob Broschüre, Website, Türhänger bis hin zum Werbematerial für Seminargäste, in Form einer gefalteten Landkarte von der gesamten Umgebung – “Entdecken Sie, dass Ihr Handy einen Ausschaltknopf besitzt”, lautet die Einladung. Der Slogan der Thermenbroschüre: “Entdecken Sie, dass Wasser auch von innen reinigt.” Diese Slogans sind aber nur die Spitze eines durchdachten Marketingkonzepts, auf Basis eines glaubwürdigen und authentischen Angebotes. Auf den Punkt gebracht: Authentisches Marketing, das Angebot und Kommunikation glaubwürdig miteinander verbindet. So erreicht man heute Aufmerksamkeit und Alleinstellung.

Der Spa-Bereich

Highlight des Spa-Bereichs sind sicher die zwei Spa-Suiten mit eigenem Dampfbad, persönlichem Whirlpool und Ruhezone. Die Behandlungen können dabei auch nach außen verlegt werden. Gemeinsamer Blick auf den Sonnen-Untergang inklusive. Um die Authentizität noch zu unterstreichen wurden eigene Signature Treatments entwickelt. Regionale Elemente wie Salz, Trauben, Hefe, Sekt und spezielle Teesorten bilden das Grundgerüst für diese Behandlungen, die laut Website durch die gezielte Ausrichtung auf die Bedürfnisse (Motto) des Organismus im Laufe des Jahres (der Jahreszeiten), eine Einheit zwischen Körper, Geist und Seele bilden sollen: Die Behandlungszeremonien nennen sich „Erwachen“, „Erneuern“, „Ernten“ und „Ruhen“. Mehr dazu auf der Website der St. Martins Lodge.

stmartins_lodgeInteressant ist, dass die Therme ausschließlich auf Spa-Produkte von Babor setzt und hier ein sehr breites Sortiment anbieten. Auch die neue Naturkosmetikserie Baborganic kommt dabei zum Einsatz – meiner Meinung eine ausgezeichnete Wahl, da die Philosophie der Nachhaltigkeit und Natürlichkeit kombiniert mit Luxus und Design sich optimal in die Grundidee des Hauses eingliedert. An dieser Stelle auch ein großes Lob an das Team von Babor, das eine sehr informative Roadshow auf die Beine gestellt hat und darüber hinaus mit Ihren Spa-Produkten in letzter Zeit einen grandiosen Innovationssprung vollzogen haben.

Fazit

In ungewissen Zeiten sehnen sich viele Menschen nach einem Ort, an dem sie die Rastlosigkeit des Alltags hinter sich lassen können. Die Natur ist dafür eine ausgezeichnete Quelle der Inspiration und die Lodge inmitten dieser einmaligen Landschaft der ideale Rückzugsort. Eigentlich verwunderlich, dass das viele Wellnessanbieter noch nicht erkannt haben und die Natur als etwas Außenstehenden und Eigenes betrachten, wo doch beides untrennbar zusammengehört. Die 13 beteiligten Seewinkelgemeinden sind einen neuen und mutigen Weg gegangen, der wahrscheinlich in Zukunft einige Nachahmer in dieser oder jenen Form finden wird.

YouTube-Video: Schneckenförmige Architektur (3D-Visualisierung)

  • Share/Bookmark

Wellness-Exkursion Schweiz – Therme Vals und Tschuggen Bergoase

Posted in Allgemein on September 21st, 2009 by Wolfgang Falkner – Be the first to comment
Gruppenfoto Exkursion Wellness-Cluster Tirol

Gruppenfoto vor der Bergoase Tschuggen

Der Wellness-Cluster der Tiroler Zukunftsstiftung lud am 18. und 19. September alle Mitglieder zur Besichtigung der Top-Wellness Betriebe Therme Vals und Tschuggen Bergoase ein. Beide Betriebe zogen in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit auf sich, nicht zuletzt durch die außergewöhnliche Architektur. Da ich selbst beide Thermen noch nicht gesehen habe, war diese Exkursion in die Schweiz eine tolle Gelegenheit, mir ein eigenes Bild zu machen und auch die Marketing-Aspekte kennen zu lernen.

Die Therme Vals von Peter Zumthor

Nach einer kurvenreichen Fahrt erreichten wir schließlich das ca. 1.000 Seelen-Dorf Vals in Graubünden – ein Schweizer Ort, wie aus dem Bilderbuch am Ende der Welt, weit abgelegen von allem städtischen Trubel. Nur das Leuten der Kuhglocken “unterbrach” die Stille. Das Hotel selbst wirkt auf den ersten Blick wie ein Fremdkörper trotzdem ist es gelungen, ein einzigartiges

Therme Vals Architektur

Therme Vals Architektur

Monument zu schaffen, das weit über seine Grenzen hinaus bekannt ist. 1983 kaufte die Gemeinde die Therme mit Hotels aus den 70er Jahren. 1986 wurde dem Architekten Peter Zumthor der Auftrag gegeben, ein neues Bad zu bauen.

Die Bilder des Neubaus gingen um die Welt: “Eine Lektion in Sachen Mut und Ästhetik”, “eine einzigartig archaische Bade- und Therapielandschaft voll stiller Sinnlichkeit.” Die Therme ist ein rechteckiger Baukörper mit geschichteten Wänden aus Steinplatten. 1998 wurde die Therme unter Denkmalschutz gestellt. Mittlerweile ist die Hotel-Therme die wichtigste Einnahmequelle der Gemeinde und das Dorf konnte so die Abwanderung in die Städte erfolgreich stoppen.

Vom Marketing aus gesehen liegt der Erfolg wohl an der Authentizität der gesamten Anlage. Aus der Not wurde eine Tugend gemacht. Aus einem 70er-Jahre-Bau ein Kunstwerk geschaffen, das in der ganzen Welt erlangt hat. Viele Gäste besuchen das Hotel auschließlich wegen seiner Architektur. Erfolgreich ist das Design aber letztendlich auch wegen seine authentischen Integration in die Region: Große Panorama-Fenster mit Blick auf die Schweizer Bergwelt mit seinen lieblichen Almen und kleinen Hütten, Nutzung des berühmten Valser-Mineral-Wassers mit eigener Quelle und Valser Quarzit-Stein, der zwei Kilometer von der Therme entfernt gewonnen wurde, als allgegenwärtiges Material in der Therme. Stein und Wasser sind die Elmente mit denen gespielt wird, auch im Marketing und in der Kommunikation. Die Menschen beleben die Architektur.

Berglandschaft Vals

Berglandschaft Vals

Ein interessantes Detail noch am Rande: Therapeuten sind nicht angehalten, Produkte zu verkaufen. Die Gäste sollen sich einfach wohlfühlen und glücklich sein – ein Verkaufsgespräch, auch wenn noch so subtil, ist während einer Behandlung Fehl am Platz. Das gesamte Marketing wirkt sehr unaufdringlich. Es werden Geschichten erzählt, in denen sich Design und die Werte der Region widerspiegeln – authentisches Marketing ist eben erfolgreich und die Auslastung gibt dieser These recht.

Die Tschuggen Bergoase von Mario Botta

Vorbei an kleinen Dörfern, Kühen und weiteren zahlreichen Kurven, erreichen wir schließlich den nächsten Höhepunkt unserer Reise – die 2007 eröffnete Tschuggen Bergoase in Arosa. Der Stararchitekt Mario Botta hat hier ein 5.000 m² großes Reich für die Sinne geschaffen und damit Weltweit Aufmerksamkeit erlangt.

Das charakteristischste Element dieser Anlage mitten im Berg sind wohl die opulenten und filigranen Segel aus Glas uns Stahl. Das Licht verschafft sich so Zugang ins Innere der Wellness-Oase und durchflutet ganze 4 Etagen mit Licht und Panoramen der Schweizer Bergwelt. Auch hier wurde auf Großzügigkeit, naturbelassene Materialen und unfaudringliches Design gesetzt. Luxus zum Wohlfühlen auf 5-Sterne superior Niveau.

Nach einer kleinen Führung und Besichtigung der Zimmer konnten wir die Bergoase schließlich selbst ausgiebig genießen. Eine großzügige Pool- und Saunalandschaft lud ein, mit Leib und Seele erkundet zu werden. Völlig entspannt machten wir uns mit vielen neu gewonnen Eindrücken auf den Heimweg.

Kurven und Kühe

Kurven und Kühe

Fazit:

Diese 2 Tagen bestätigten eindrucksvoll, dass mutige Architektur, ernst-gemeinte Integration in die Landschaft und authentische Geschichten für den Erfolg entscheidend sind. Marketing ist dazu da, diese Geschichten in authentischer Weise und mit unaufdringlichen Mitteln zu erzählen. Dazu muss man sich aber Gedanken zum Angebot, zur Architektur, zur Region machen – und Hand aufs Herz, welcher Werber beschäftigt sich ernsthaft mit diesen Dingen? Ich möchte mich auf diesem Weg nochmal beim Organisator Robert Ranzi von der Zukunftsstiftung Tirol und bei seiner zukünftigen Frau Sabine sowie bei den Reisekollegen von Haid & Falkner (Thomas und Helene Falkner, keine Verwandtschaft, soviel ich weiß ;) ) sowie bei Manuela Irsara vom Wellbeing-Cluster Südtirol für die sehr interessanten Diskussionen bedanken. Meine Frau Katia und ich freuen uns schon auf nächstes Jahr!

  • Share/Bookmark

Web 2.0 beim Castle Camp Tourismus in Kaprun/Zell am See

Posted in Allgemein on September 17th, 2009 by Wolfgang Falkner – Be the first to comment

Am 12. und 13. September traf sich die Web 2.0- und Social-Media-Community aus Ö/D/ST auf der Burg Kaprun in Zell am See zum 2. Castlecamp, um über die Zukunft des Tourismus zu diskutieren.

Zugegebenermaßen, ich war bis jetzt noch nie bei einem Bar-Camp dabei, aber seit letzten Samstag von der Idee begeistert: Eine gemütliche Location, 100 sehr aufgeschlossene Teilnehmer, offene Sessions, wo jeder Vorschläge einbringen kann, sowie interessante und zukunftsweisende Themen. Parallel wurde geblogged, getwittert und gefacebooked.

Da ich mich sehr intensiv mit Authentischem Marketing beschäftige, war der Besuch für mich ein Pflichttermin. Denn wo sonst bekommt man einen besseren Überblick über aktuelle Trends im Bereich Social Media und Web 2.0?

Die Tourismus-Marke ist tot!

Eine für meinen Geschmack wohl etwas überzogene These der Tourismus-Zukunft-Vertreter (www.tourismuszukunft.de). Sicher, User Generated Content in diversen Community-Portalen wie Facebook, YouTube, Twitter und Co. gewinnt rapide an Bedeutung. Trotzdem schätzen Gäste Klarheit in einer sehr unübersichtlichen Welt. Warum würde sonst die Mehrheit aller Menschen immer wieder zu Marken-Produkten greifen. Und auch Tourismus-Destinationen sind Marken, die bestimmte Werte vertreten mit denen sich Menschen identifizieren. Auch ein sehr kritisch denkender Mensch muss zeitweise zugeben, dann und wann zur Marke zu greifen, weil er ihre Werte bewusst oder unbewusst schätzt. ;)

Aber es stimmt, Konsumenten sind kritischer geworden, d.h. die Markenbotschaften müssen mehr die Bedürfnisse der Gäste hinterfragen. Auch die Frage, wie das Bedürfnis der Vielfalt mit Werte-Marketing in Verbindung gebracht werden kann, wurde diskutiert. Ich denke, extreme Thesen sind zwar wichtig, um Aufmerksamkeit zu erregen, dennoch ist der Weg der Mitte wohl der zielführendere! Marken sind also (noch lange) nicht tot!

Facebook – das Potential nutzen!

Der wohl prominenteste Vertreter aller Social-Media-Portale. 250.000.000 registrierte Nutzer, 120.000.000 davon sind täglich online! Olaf Nitz von der Österreich Werbung (www.austria.info) zeigte mehrere Wege auf, Facebook zu nutzen. Der erste Schritt ist, eine eigene Facebook-Page bzw. eine Fan-Page einzurichten, dort aktiv zu werden und eine eigene Gruppe aufzubauen. Fans gewinnt man durch guten Content (Inhalt) und durch Verlinkung mit der eigenen Website, Blogs und anderen Kanälen wie YouTube, Flickr usw.

Fazit – Potentiale auch für Wellness-Betriebe

Was für den Tourismus gilt, gilt auch für Wellness-Betriebe, wie Wellness-Hotels, Thermen, Gesundheitszentren und Spas. Authentizität ist die Basis, Grundlage dafür Inhalt und Angebot. Nur über ein glaubhaftes Angebot sprechen die Menschen. Will man selbst im Social Web aktiv sein, muss man sich wieder mehr Gedanken darüber machen, dass man es mit Menschen zu tun hat, nicht mit Massenmedien und Werbekanälen – schön, dass wir nach Jahrzehnten der Werbepropaganda wieder langsam in diese Richtung kommen. Gewisse Regeln müssen daher beachtet werden: Werbesprache ist völlig fehl am Platz und es kommunizieren nicht die Firma sondern ein Mensch, der Mitarbeiter, die Mitarbeiterin.

Gerne helfen wir Ihnen dabei, eine eigene Social-Media-Strategie für Ihr Haus zu entwickeln. Wir beschäftigen uns mit authentischem Marketing für Spa, Wellness und Gesundheit und daher auch mit Social Media und Web 2.0.

  • Share/Bookmark

Der Schlüssel zum Wellness-Gast

Posted in Allgemein on August 8th, 2009 by Wolfgang Falkner – Be the first to comment

Immaterielle Werte und authentische Erfahrungen gewinnen gegenüber materiellem Wohlstand und touristischer Massenabfertigung an Bedeutung. Für Wellness- und Gesundheitsdienstleister, wie Thermen, Wellness-Hotels, Spas oder Gesundheitszentren ergeben sich hier große Chancen hinsichtlich Positionierung, Gästegewinnung, Inhouse- und Stammgästemarketing.

Will man heute als ganzheitlich authentisch wahrgenommen werden, muss man neben einem ausgezeichneten und höchst individuellen Wellness- und Gesundheits-Angebot auch authentisch kommunizieren. Was nützt das beste Angebot, wenn es beim Kunden nicht richtig ankommt. Wohlfühlen beginnt mit der Kommunikation – beim ersten Kontakt mit der Werbebotschaft.

Im Rahmen eines Wellness-Fachbeitrags für den Deutschen Wellness Verband habe ich mich mit den Grundsätzen für authentisches Marketing für Spa, Wellness und Gesundheit beschäftigt.

Jetzt Fachbeitrag lesen

Fachbeitrag auf www.wellnessverband.de

  • Share/Bookmark

Spa-Marketing-Angebot verfeinert

Posted in Allgemein on Juli 2nd, 2009 by Wolfgang Falkner – Be the first to comment

Wie Heraklit von Ephesus (etwa 540 – 480 v. Chr.) schon bemerkt hat, ist “Nichts ist so beständig wie der Wandel”. Wir haben daher nach vielen Gesprächen mit Wellness-Anbietern, Spa-Beratern und auch der Spa-Industrie (Danke an dieser Stelle für Ihre Zeit!) unser Angebot noch näher an die Bedürfnisse unserer Kunden angepasst.

So haben wir unsere Aufgaben auf 4 Punkte beschränkt, die wesentlich sind für Spas, Wellness-Hotels, Gesundheitszentren, Thermen und andere Dienstleister in dieser Branche:

  1. Positionierung
  2. Gästegewinnung
  3. Inhouse-Marketing
  4. Stammgästemarketing

Daneben wollen wir unsere Forschungsarbeit zum Thema “Authentisches Marketing” weitertreiben, da der Konsument ein Anrecht auf glaubwürdige und aufrichtige Kommunikation hat.

Wir sind davon überzeugt, dass Authentizität im Wellness-Angebot und im Marketing ist ein klarer Wettbewerbsvorteil in Zeiten der Sättigung ist – für Gesundheitsangebote eine moralische Verpflichtung! Wir freuen uns über die sehr positive Bestätigung von vielen Seiten auf unserem Weg.

Auch unser Angebotsspektrum haben wir auf 4 Leistungen festgesetzt. So bieten wir neben der kostenlosen Spa Marketing Erstberatung, erstmals den Spa Marketing Check an. Die bewährte Spa Marketing Begleitung sowie Spa Kommunikation für Einzelprojekte finden Sie natürlich auch weiterhin zu gewohnten Konditionen in unserem Leistungsspektrum.

Wir freuen uns über Ihr Feedback und natürlich darauf, Sie und Ihr Angebot persönlich kennen zu lernen.

  • Share/Bookmark