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Diskussionsrundenteilnehmer bei der Spa Business Lounge der BI in Düsseldorf

Posted in Allgemein on Februar 10th, 2010 by Wolfgang Falkner – Be the first to comment

t_teilnehmer_spa_business_lounge11Es freut mich sehr, dass ich bei der diesjährigen Spa Business Lounge im Rahmen der Beauty International in Düsseldorf als Diskussionsrundenteilnehmer dabei sein darf:

Details:

Samstag, 27. März 2010 / 11.00 – 11.45 Uhr
“Wirtschaftskrise – Abstieg oder Chance für die Spa Branche?”
Diskussionsrunde u.a. mit Jens Schleif, Hotel Stadt Hamburg – Lutz Hertel, Vorsitzender DWV – Wolfgang Falkner, Der Falkner Spa Marketing

Mit der Spa Business Lounge wird eine exklusive und anspruchsvolle Beratungs- und Kommunikationsplattform für Fachbesucher aus Hotellerie, Investment, Spa Anlagenbetrieb und Spa Management geschaffen. Präsentationen, Podiumsdiskussionen, Fachvorträge und individuelle Beratungen befassen sich mit wichtigen Erfolgsfaktoren wie zeitgemäßem Spa-Design, Wirtschaftlichkeit im Spa, zukunftsorientierten Trends und Nachhaltigkeit. In täglichen Diskussionsrunden beantworten Experten brandaktuelle Fragen der Branche.

Hier finden Sie das komplette Programm

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Mit Facebook Wellness-Typ bestimmen

Posted in Allgemein on Januar 28th, 2010 by Wolfgang Falkner – Be the first to comment

bglt_wellnesstyp_fb_startIn Zusammenarbeit mit der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH ist ein Personality-Quiz für Facebook entstanden. Der Facebook-Benutzer beantwortet einige Fragen und erhält als Ergebnis seinen persönlichen Wellness-Typ, den er auf seinem Profil veröffentlicht. Er kann Freunde zum Spiel einladen oder andere Facebook-Benutzer vom gleichen Wellness-Typ kennen lernen. Und welcher Wellness-Typ sind Sie?

Stephan Köhl, Geschäftsführer der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH: „Die Idee des Wellness-Typ-Spiels von Herrn Falkner gefiel uns, weil der Benutzer damit spielerisch etwas über sich herausfinden kann und wir eine junge, aktive Zielgruppe erreichen. Das Personality-Quiz fügt sich ideal in unsere Web 2.0-Aktivitäten ein – bestehend aus Blog, Twitter, Xing, Flickr, YouTube und eben Facebook.“

Zur Facebook-Fansite

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Blog für den Deutschen Wellness Verband

Posted in Allgemein on Januar 26th, 2010 by Wolfgang Falkner – 1 Comment

dwv_blog_startEin weiteres Projekt aus der Web 2.0 Schublade wurde gemeinsam mit dem Deutschen Wellness Verband Anfang des Jahres an den Start gebracht. Dabei handelt es sich um einen Blog zugunsten des 20-jährigen Jubiläums des Deutschen Wellness Verbandes. Der Blog verzeichnet mittlerweile 40 namhafte Fachautoren aus dem deutschsprachigen Raum, die Themen der weltweiten Wellnessbewegung zur Diskussion stellen.

Es freut mich sehr, dass ich neben der Entwicklung und Umsetzung auch die Leitung des Bereiches Spa-Marketing übernehmen durfte und Beiträge beisteuern darf. Somit freue ich mich auf viele Kommentare unter den Wellness-Interessierten.

Der Blog “Wellness-Agenda” im Internet.

Am 22. und 23. August findet in Düsseldorf außerdem der Deutsche Wellness Gipfel statt. Zu dieser Konferenz wird auch einer der Gründer der Wellnessbewegung, Dr. Donald B. Ardell aus Petersburg in Florida, erwartet.

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4-wöchige Peru-Reise

Posted in Allgemein on Januar 14th, 2010 by Wolfgang Falkner – Be the first to comment
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Huaca de la Arco Iris, Trujillo

Bin wieder gut von meiner 4-wöchigen Perureise (teilweise auch Studienreise) aus Peru zurückgekehrt. Peru ist Vielfalt pur und ein Land voller Gegensätze. Küste, Sierra (Anden) und Dschungel – drei völlig unterschiedliche Vegetationen. Ein unvorstellbarer Reichtum an touristischen Schätzen, nicht nur wegen der Vielfalt an Naturschätzen sondern auch der Kultur und Geschichte (Inka und Prä-Inka Kulturen wie Chan Chan oder Chavin) – auch der schmackhaften Küche wegen (Ceviche, Pachamanca, Cuy, Lomo saltado uvm.) und leider auch der Gegensätze zwischen Arm und Reich.

Gemeinsam mit meiner Frau Katia und ihrer Familie machten wir uns bei unserer 2. Perureise daran, weitere Eindrücke zu sammeln und das Land zu erkunden. So führte unsere Reise erstmal nach Paracas, wo wir aus beruflichem Interesse im brandneuen Hilton-Hotel eincheckten und uns im Inca-Spa verwöhnen lassen haben. Darüber gibt es bald noch mehr nachzulesen, ich halte Sie auf dem Laufenden. In Paracas besuchten wir auch die Islas Ballestas, wo man einen unvorstellbaren Artenreichtum an verschieden Tieren bestaunen kann (Seelöwen, Pinguine, Seesterne, uvm.). Nach einer kurzen Tour durch Ica, wo wir das Nationalgetränk der Peruaner “Pisco” probieren konnten und auf eine etwas gefährliche Buggyfahrt in den Wüsten Perus begaben, gings dann auch schon über Lima wieder weiter nach Huaraz / Yungay, der Heimatstadt meiner Schwiegereltern. In den eigenen Bungalows am Fuße des Huascaran (6.768 m, der höchste Berg Perus und somit Reiseziel vieler Bergsteiger) verbrachten wir dann Weihnachten im Kreise der Familie: www.comtury.com.

Islas Ballestas, Paracas

Islas Ballestas, Paracas

Dann gings auch schon wieder weiter nach Trujillo und Chiclayo, im Norden von Peru, direkt an der Küste. Diese Region ist vor allem wegen der archäologischen Ausgrabungen der Prä-Inkakulturen sehr interessant. So besuchten wir die Huaca de la Arco Iris der Mochicas Kultur, die bekannte Festungsanlage Chan Chan der Chimú-Kultur, sowie das Museum Señor de Sipán in Lambayeque, wo der atemberaubende Goldschatz der Ausgrabung aus dem Jahre 1987 ausgestellt wird.

Nach Sylvester gings dann nochmal für eine Tagesfahrt nach zur Ausgrabung nach Chavin, nahe Huaraz. Und dann waren die 4 Wochen auch schon wieder um. Weitere Fotos finden Sie auf meinem Facebook-Profil. Ich kann Peru jedem nur empfehlen! Und es muss nicht immer nur Machu Picchu und Cusco sein. Das Land bietet soviel mehr, und am meisten entdeckt man, wenn man sich einfach auf das Land und seine Menschen einlässt!

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The Crystal in Obergurgl/Tirol – Wellness auf hohem Niveau

Posted in Allgemein on November 23rd, 2009 by Wolfgang Falkner – Be the first to comment
Katia und Wolfgang Falkner, Thomas Falkner, Klaus Alber

Katia und Wolfgang Falkner, Thomas Falkner, Klaus Alber

Es grenzt schon an ein Wunder, wenn man an diesen milden Novembertagen auf Schnee stößt. In Obergurgel, dem höchstgelegenen Kirchendorf Österreichs (1.930 m) ist Schnee trotz hoher Temperaturen in dieser Zeit eine Garantie. Ich hatte die Gelegenheit während eines Wochenendaufenthalts im Ötztal das 2008 umgebaute und um einen 2.000m² großen Wellness-Bereich erweiterte Hotel The Crystal zu besuchen. Der Direktor des Skihotels Klaus Alber sowie der Architekt Thomas Falkner von Haid & Falkner nahmen sich Zeit und führten meine Frau und mich durch das Haus. Vielen Dank gleich an dieser Stelle für die Einblicke.

Das Hotel – für Sport und Naturbegeisterte

Erreicht man nach einer kurvenreichen Fahrt schließlich Obergurgel, tut sich eine einzigartige Schneewelt auf. Der ideale Ort, um sich im Winter zurückzuziehen, fernab vom regen Aprè-Ski-Treiben in Sölden. Skifahren in Kombination mit Wellness auf (wortwörtlich) höchstem Niveau. Bei der Architektur merkt man sehr schnell, dass hier Profis am Werk waren, mit einer großen Portion an Leidenschaft und Herzblut.

Die architektonische Hochbauplanung stammt von M9 Architekten Senfter+Lanzinger und die Innenarchitekturplanung, sowie die Hochbauplanung vom Eingangsbereich stammt von Haid & Falkner. Der über eine gläserne Brücke verbundene Hotelkomplex ist in 15 Monaten (Mai 2007 bis Dezember 2008) entstanden. Ziel war es, das Licht und die Luft aus der Bergwelt ins Haus zu holen. Dies gelang mit raumhoher Verglasung, Farben und viel Holz, das Wärme und Geborgenheit ausstrahlt. Die Architektur ist geradlinig, klar und kommt ohne puristische Strenge aus. Verwendet wurden von natürliche Materialen, ohne aufwendige Verarbeitung.

Das The Crystal ist Mitglied bei den “Lifestylhotels ” und seit 2008 Europas erstes hochalpines Hotel, das beinahe zu 100% auf erneuerbare Energie zurückgreift (20.000 Liter Energiespeicher und 265 m² große Solaranlage).

Saunawelt

Saunawelt

The Crystal Spa – Wellness auf 2.000m²

Im neuen Hotelkomplex befindet sich eine der schönsten und umfangreichsten Wohlfühl-Oasen der Alpen und das gleich auf zwei Etagen. Ein Highlight ist wohl die Saunawelt mit der größten Finnischen Außensauna Tirols – mit großzügigem Blick auf das Schnee-Panorama der Ötztaler Alpen versteht sich. Aber auch für jene, die mildere Temperaturen bevorzugen, wird eine große Vielfalt geboten: Biosauna, Aromadampfbad, Soledampfbad, Kräuterbad, Infrarotkabine, Erlebnisduschen und Eisbrunnen, Ruhebereich mit offenem Kamin (kein dekoratives Feuer!) und Wasserbetten.

Ein besonderes Wassererlebnis bietet die großzügige Poollandschaft mit Innenbecken (6×15 m), Außenpool mit spektakulärem Ausblick sowie die Heißwassergrotte. Hervorzuheben ist, dass es im Pool-Bereich eine eigene abgeschlossene Textilsauna mit Bio-Sauna, Dampfbad und eigenem Ruhebereich gibt. Benützung nur mit Badekleidung – mildes Saunavergnügen also für die ganze Familie.

Das Spa – das Herzstück

Private Spa Suite

Private Spa Suite

Betritt man das Beauty-Spa, betritt man eine eigene Welt. Die Unsicherheit beim ersten Besuch verfliegt durch ein herzliches Lächeln der Spa-MitarbeiterInnen sehr schnell. Und das schenkt  man ihnen am besten mit einem attraktiven Arbeitsplatz mit guter Grundstruktur.  Flexibilität bei den Kabinen und warme Atmosphäre trotz moderner Linien, betont Thomas Falkner.

Exklusive Verwöhnmomente für zwei gibt es in der Private Spa Suite, die mit dem Partner oder auch mit einer lieben Freundin gebucht werden kann. Sie ist ausgestattet mit Dampfbad, Finnischer Sauna, Biosauna, Whirlwanne und eigenem Massage- und Ruhebereich. Spa-Packages z.B. mit Aroma-Dampfsauna, Steinsalz-Öl-Peeling, Schaumbad, Glas Prosecco sowie Teilkörper-Aromaölmassage für 2 Personen können hier gebucht werden (150 min / € 150,-). Herr Alber räumt ein, dass jeder Gast individuell beraten und behandelt wird. So wird weitgehend auf eine standardisierte und automatisierte Online-Buchung von konkreten Spa-Packages verzichtet. Bei der Kosmetik vertraut das The Crystal auf Babor. Die Spa-Leiterin Sandra schätzt hier vor allem die Unterstützung, das Design sowie die Vielfalt der Produkte.

Blick in die Ötztaler Alpen

Blick in die Ötztaler Alpen

Fazit

Alles in allem ein Top-Haus, das sicher nicht lange im 4*-Bereich bleiben wird. Vor allem die sehr luxuriösen Suiten sind schon jetzt auf einem höheren Niveau. Die Architektur belegt eindrucksvoll, dass Alpine Wellness nicht “rustikale Lederhosenromantik” bedeuten muss. Hier wurde funktionale und zeitlose Architektur geschaffen, die dem Menschen die Natur näher bringt und beim Loslassen vom Alltag unterstützt. Und was kann schöner sein, also sich nach einem Skitag im beheizten Außenpool mit beeindruckendem Blick auf die Bergwelt zu entspannen und  über die Erlebnisse des Tages nachzusinnen?

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Die neue St. Martins Therme & Lodge – Wellness & Abenteuer

Posted in Allgemein on November 13th, 2009 by Wolfgang Falkner – 1 Comment

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Bei einem Besuch der BABOR-Roadshow in der St. Martins Therme & Lodge konnte ich die Gelegenheit nutzen, um mir ein eigenes Bild von der Wellnessoase im burgenländischen Seewinkel zu machen. Die erste Lodge Mitteleuropas soll eine natürliche Brücke zur angrenzenden pannonischen Steppen- und Seenlandschaft bilden und zur Entdeckung der Wildnis im Nationalpark Neusiedlersee einladen. Hier wird Wellness mit einem einmaligen Naturerlebnis verbunden und diese Idee zieht sich durch das ganze Haus bis zur Kommunikation.

Einige Fakten

Die Lodge (Das Hotel 4*) umfasst 300 Betten, einen eigenen Spa- und Fitness-Bereich mit Blick über die Region, ein Haupt-Restaurant, eine Bar, ein Gourmetrestaurant sowie eine Vinobar mit 60 offenen Weinen aus der Region. Ein “Observation Deck” am Dach bietet einen hervorragenden Überblick über die Region und auf den abendlichen Sternenhimmel. Der Spatenstich erfolgte im September 2007, am 5. November wurde das 83 Mio. Euro Projekt (inkl. Infrastrukturmaßnahmen) schließlich eröffnet. Verantwortlich für die Errichtung und den Betreib ist die Vamed Vitality World, die mittlerweile schon einige Thermen in Österreich betreut. Die Therme selbst bietet Platz für 970 Gäste und verfügt über eine eigene Thermalquelle und eine großzügige Wellness- und Thermalwasserwelt.

Wellness & Abenteuer

stmartins_blick“Ich habe heute entdeckt, dass das wahre Abenteuer näher liegt als man denkt.” Dieser Slogan befindet sich auf einer Postkarte, die ich bei der Ankunft am Zimmer (übrigens ein Traum mit Himmelbett!) bemerkt habe. Darunter zwei Graugänse. Ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, dass man Wellness auch mal anders kommunizieren kann, jenseits von schönen Model-Körpern und Wasserwelten. Schön ist, dass sich diese Idee durch die gesamte Werbung konsistent durchzieht, egal ob Broschüre, Website, Türhänger bis hin zum Werbematerial für Seminargäste, in Form einer gefalteten Landkarte von der gesamten Umgebung – “Entdecken Sie, dass Ihr Handy einen Ausschaltknopf besitzt”, lautet die Einladung. Der Slogan der Thermenbroschüre: “Entdecken Sie, dass Wasser auch von innen reinigt.” Diese Slogans sind aber nur die Spitze eines durchdachten Marketingkonzepts, auf Basis eines glaubwürdigen und authentischen Angebotes. Auf den Punkt gebracht: Authentisches Marketing, das Angebot und Kommunikation glaubwürdig miteinander verbindet. So erreicht man heute Aufmerksamkeit und Alleinstellung.

Der Spa-Bereich

Highlight des Spa-Bereichs sind sicher die zwei Spa-Suiten mit eigenem Dampfbad, persönlichem Whirlpool und Ruhezone. Die Behandlungen können dabei auch nach außen verlegt werden. Gemeinsamer Blick auf den Sonnen-Untergang inklusive. Um die Authentizität noch zu unterstreichen wurden eigene Signature Treatments entwickelt. Regionale Elemente wie Salz, Trauben, Hefe, Sekt und spezielle Teesorten bilden das Grundgerüst für diese Behandlungen, die laut Website durch die gezielte Ausrichtung auf die Bedürfnisse (Motto) des Organismus im Laufe des Jahres (der Jahreszeiten), eine Einheit zwischen Körper, Geist und Seele bilden sollen: Die Behandlungszeremonien nennen sich „Erwachen“, „Erneuern“, „Ernten“ und „Ruhen“. Mehr dazu auf der Website der St. Martins Lodge.

stmartins_lodgeInteressant ist, dass die Therme ausschließlich auf Spa-Produkte von Babor setzt und hier ein sehr breites Sortiment anbieten. Auch die neue Naturkosmetikserie Baborganic kommt dabei zum Einsatz – meiner Meinung eine ausgezeichnete Wahl, da die Philosophie der Nachhaltigkeit und Natürlichkeit kombiniert mit Luxus und Design sich optimal in die Grundidee des Hauses eingliedert. An dieser Stelle auch ein großes Lob an das Team von Babor, das eine sehr informative Roadshow auf die Beine gestellt hat und darüber hinaus mit Ihren Spa-Produkten in letzter Zeit einen grandiosen Innovationssprung vollzogen haben.

Fazit

In ungewissen Zeiten sehnen sich viele Menschen nach einem Ort, an dem sie die Rastlosigkeit des Alltags hinter sich lassen können. Die Natur ist dafür eine ausgezeichnete Quelle der Inspiration und die Lodge inmitten dieser einmaligen Landschaft der ideale Rückzugsort. Eigentlich verwunderlich, dass das viele Wellnessanbieter noch nicht erkannt haben und die Natur als etwas Außenstehenden und Eigenes betrachten, wo doch beides untrennbar zusammengehört. Die 13 beteiligten Seewinkelgemeinden sind einen neuen und mutigen Weg gegangen, der wahrscheinlich in Zukunft einige Nachahmer in dieser oder jenen Form finden wird.

YouTube-Video: Schneckenförmige Architektur (3D-Visualisierung)

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Das Spa-Refugium des Krallerhofs in Leogang – ein Kunstwerk

Posted in Allgemein on November 2nd, 2009 by Wolfgang Falkner – Be the first to comment

Was als visionärer und mutiger Kontrast zu Wellnessanlagen im rustikalen Alpen-Stil begonnen hat, setzt heute nach 8 Jahren noch Trends in Sachen Spa-Architektur – ein Beleg dafür, dass es sich lohnt, zeitlose Beständigkeit durch eigene Werte zu schaffen. Dem 4-Sterne-Superior-Hotel „Der Krallerhof“ ist das mit seinem Refugium eindrucksvoll gelungen. In einem Gespräch mit dem Inhaber und Betreiber Herrn Altenberger und der Spa Leiterin Frau Altenberger gingen wir der Spa-Philosophie auf den Grund.

Architektur und Kunst

Goldsuite

Gold-Suite

Das Vorwort der Krallerhof-Broschüre, die übrigens beim Werbe-Grand-Prix 2008 ausgezeichnete wurde, bringt es auf den Punkt: „Wir alle brauchen einen Ort, an dem wir zur Ruhe kommen und unsere Phantasie schweifen lassen können, wo der Alltag von uns abfällt. Wir brauchen einen Zufluchtsort, einen Bereich zum Zurückziehen – eben ein Refugium.“

Blaue Grotte

Blaue Grotte

Das Architekten-Team von Atelier 3 und dem bildenden Künstler Ty Waltinger hat diesen Ort auf insgesamt 1.720 m² geschaffen. Das Credo des Künstlers war es, der Dualität zwischen Genuss und Atmosphäre Raum zu geben. Dies gelang mit raffinierten, reduzierten Formen, edlen Materialien, unzähligen Details und aufwändigen Wandmalereien, aus Naturfarben – d.h. ohne chemische Zusatzstoffe: Altes Indischgelb, Safran, französischer Ocker, Purpur, Drachenblut, Ultramarin, Indigo, echtes Sepia und altes Rebschwarz. So gleicht kein Raum dem anderen. Skulpturen, handgefertigte Möbeleinzelstücke und historische Türen aus der ganzen Welt sowie edle Materialen wie Glas, Holz und Stein ziehen das Auge des Betrachters auf sich.

Neben dem allgegenwärtigen schwarzen Schiefer, der als Führung und Orientierung durch das Spa dient, überraschen vor allem die herumstehenden Gesteinsbrocken. Diese schaffen eine Verbindung zur Außenwelt des Gebirgsmassivs und erinnern an die Ursprünglichkeit. Herr Altenberger betont, dass stets versucht wurde, Harmonien durch Gegensätze der Materialien und Farben zu schaffen. So wird Stein mit Holz ausgeglichen, dunkles Blau mit Gelb. Durch einen kleinen Innenhof dringt das Licht in die Anlage, dort steht ein Baum, der den Lauf der Jahreszeiten und damit auch des Lebens bewusst macht.

Spa-Ausstattung und -Angebot

Der großzügige Wellnessbereich bietet ein Hallenbad mit Klangdom, einen sehr großzügigen Whirlpool, fünf Dampfbäder und Saunen sowie drei Ruheräume und einen Fitnessbereich. In insgesamt 15 Beauty-Kabinen wird ein sehr umfangreiches Programm an Massagen, Therapien, Beauty-, Body- und Mind- sowie Partnerbehandlungen angeboten.

Ein Schwerpunkt ist zweifelsohne Ayurveda. Damit hat sich das Haus einen ausgezeichneten Namen gemacht. Auch heuer hat die Familie wie jedes Jahr, vom 25. Oktober bis 1. November 2009, zur Ayurveda-Woche eingeladen, wo ein erfahrender Ayurveda-Arzt aus Bangalore/Indien individuell zu Ernährungs- und Gesundheitsfragen berät und behandelt. Auf dem Programm stehen tägliches Yoga, Meditation, Anamnese mit Beratung, Massagen, Dhara sowie Vorträge.

Auch die Marke Ligne St. Barth wird bei den Gästen sehr gut angenommen. Die Spa Leiterin Frau Altenberger betont vor allem die ausgezeichnete Qualität des Naturprodukts aus der Karabik. In den Ölen kommen sehr hochwertige Inhaltsstoffe zum Einsatz, wie beispielsweise Aloe Vera, Avocado, Vetyver, Kokosnuss oder Papaya.

Purpur-Raum

Purpur-Suite

Weitere Marken  sind Dr. Spiller, Biosel, !QMS, Fuhlendorf und Kurland von Haslauer.

Fazit

Das Krallerhof-Refugium ist ein Hotel-Spa in dem man sehr schnell merkt, dass hier die Spa-Philosophie von den Inhabern authentisch gelebt wird. Scheinbar Widersprüchliches wird verbunden – Dualitäten werden geschaffen. Architektur und Funktionalität mit Kunst und Sinnlichkeit, Alpine Behandlungen mit Zeremonien aus Indien oder der Karibik, Altes mit Neuem, Orient mit Okzident, Tradition mit Innovation, Beständigkeit mit Vergänglichkeit. Man darf gespannt sein, mit welchen Ideen die Familie Altenberger in Zukunft seine Spa-Gäste überrascht. Vielen Dank für das sehr interessante Gespräch und alles Gute!

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Momentum Spa – Neues Day Spa in Düsseldorf

Posted in Allgemein on Oktober 17th, 2009 by Wolfgang Falkner – Be the first to comment
Dampfbad mit Swarovsky-Kristallen

Dampfbad mit Swarovsky-Kristallen

Düsseldorf hat ein neues Spa- und Wellness-Highlight, das Momentum Spa. Da ich in Düsseldorf geschäftlich unterwegs war, wollte ich mir nicht das neue Projekt, vom Düsseldorfer Bauherrn und Initiator Herbert Dahm entgehen lassen. Die Spa Managerin Frau Tessa Wöber nahm sich Zeit und stellte mir das soeben eröffnetet und sehr ambitionierte Day Spa vor. Dabei konnte ich auch einige Marketing-Fragen stellen.

Räumlichkeiten und Ambiente

Bereits beim Eintreten spürt man, wie viel Wert auf Stil und Luxus gelegt wurde. Ein zeitloses, puristisch-elegantes Design, edle Materialien in hellen Erd- und Naturtönen prägen die Ausstattung und sorgen für Wohlbefinden. Herzstück des insgesamt 800 m² großen Spas ist der große Pool mit Natur-Sole, der mit verschiedenen Farben beleuchtet werden kann. Die Qual der Wahl hat man zwischen Finnischer- und Kräutersauna, Dampfbad (mit Swarovski-Sternenhimmel!) oder Sanarium – allesamt von Klafs. Daneben gibt es einen Ruheraum, Eisbrunnen sowie Erlebnisduschen.

In der Lounge/Bar stehen dem Gast leichte Speisen sowie internationale Tee- und Mineralwasserspezialitäten und frisch gepresste Säfte zur Auswahl. Vor allem Mineralwasser erfreut sich immer größerer Beliebtheit bei den Gästen, da sich dahinter oft auch große Geschichten verbergen. So stammt beispielsweise Voss, eines der reinsten und feinsten Wasser der Welt aus Norwegens Quellen unter dem Eis. Das Design stammt vom ehemaligen Creative Director von Calvin Klein,  Neil Kraft. Weitere Wasser finden Sie unter www.finewaters.com.

Salzwasser-Pool

Salzwasser-Pool

Behandlungen und Produkte

In insgesamt vier Behandlungsräumen kann man sich mit verschiedenen Wellness- und Kosmetikbehandlungen sowie unterschiedlichen Massagen verwöhnen lassen. Neben einer Softpack-Liege findet sich hier auch eine spezielle Klangwellenbadewanne namens Symphonyspa. Ein absolutes Highlight ist die vierhändige Lomi-Lomi-Massage in einer der beiden Spa-Suiten. Die beiden Masseure/innen stammen aus Österreich und haben bereits einiges an Erfahrung vorzuweisen.

Bei den Produkten kommen zwei ausgewählte Marken zum Einsatz: Sensai, die Premium-Marke und Anti-Aging-Pflege von Kanebo, und Pevonia Botanica, eine Naturkosmetik aus den USA. Laut Frau Wöber ist das Momentum Spa derzeit das einzige Spa in ganz Deutschland, das diese rein organische Pflegeserie anbietet.

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Marketing & Kommunikation

Betritt man zum ersten Mal das Spa, fällt einem sofort auf, dass hier nichts dem Zufall überlassen wurde. Nicht nur Architektur, Behandlungen und Mitarbeiter sind auf höchstem Niveau, sondern auch beim Marketing wurde nicht gespart. Das Corporate Design sowie die Kommunikation sind durchdacht und erstrahlen aus einem Guss. Das fängt beim überdimensionalen Logo bei der Rezeption an und geht über die goldene Prägung bei diversen Drucksorten, wie Broschüren, Visitenkarten, Menüs bis hin zur Anzeigenkampagne in Top-Publikums-Magazinen.

Auffallend ist, dass bei den Bilderwelten nicht ein junges Model als Motiv gewählt wurde, sondern ein Schmetterling, eine Blume und eine Feder, die durch einen Wassertropfen wiederbelebt werden (siehe Bild).  Die Botschaft ist klar: “Wer ins Spa kommt, kommt zu neuer Lebensenergie”. Auch der Claim  “Eine neue Ebene des Wohlbefindens” unterstreicht diesen Aspekt.

Fazit

Das Momentum Spa setzt Zeichen – nicht nur in Düsseldorf, sondern weit darüber hinaus. Genau so muss heute ein luxuriöses Day Spa aussehen. Kein demonstrativer Pomp sondern Luxus als Understatement, gekoppelt mit Naturbehandlungen, einfühlsamen Mitarbeitern und eben gutem Marketing. Ich bin gespannt, wie lange dieses Spa wohl ein Geheimtipp bleiben wird und wünsche auf diesem Weg alles Gute und viel Erfolg!

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Messe Gesund & Wellness Salzburg 09

Posted in Allgemein on Oktober 17th, 2009 by Wolfgang Falkner – Be the first to comment

Vom 16.10 bis 18.10 fand im Messezentrum Salzburg die Gesund & Wellness Messe statt. Als Salzburger quasi ein Pflichttermin – auch weil mich die Oldtimer der zeitgleichen Classic Expo interessiert haben ;) . Die Classic-Expo, in 3 Hallen war wirklich gut! Viele tolle Autos, die man am liebsten gerne mit nach Hause nehmen möchte. Leider konnte man das von der Wellness-Messe nicht sagen. Lediglich eine Halle und ein Durcheinander an Angeboten, die meiner Meinung nur sehr peripher was mit Wellness zu tun haben. Von der Blutbestimmung beim Roten Kreuz bis zu Vitaminbomben als Nahrungsergänzung. Von Verkäufern, die versuchen, die Gäste auf der Esoterik-Welle zu erreichen oder schlichtweg eine sehr dubiose Argumentation an den Tag legen, will ich gar nicht sprechen.

Kurzum, ich denke, wenn man es in Zukunft nicht schafft, hier wieder ein hochwertiges Angebot auf die Beine zu stellen, wird diese Messe irgendwann von der Bühne verschwinden. Schade, dass bis dahin wohl der Begriff “Wellness” wieder ein Stück weiter an Glaubwürdigkeit verloren hat.

Ein paar richtige Wellenssanbieter konnte man aber dennoch antreffen, die ich hier gerne auch nennen möchte. Thermen:  Rupertus-Therme Bad Reichenhall, Alpentherme Bad Gastein und die EuroThermen Resorts OÖ. Wellness-Hotels: Wellnesshotel Almesberger, Ebner’s Waldhof, Hotel Thermenhof Paierl, Thermenwelt Hotel Pulverer. Sorry, aber das wars dann auch schon von der Wellnessanbieter-Seite. Noch Interessant: Vita-Life mit Ihren neuen Relax-Liegen, Physiotherm mit dem Infrarotprogramm und Therapie+ mit einem kostenlosen und sehr hochwertigen Check des Bewegungsapparates. Bleibt zu hoffen, ob diese Aussteller nächstes Jahr noch dabei sind?

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Wellness-Exkursion Schweiz – Therme Vals und Tschuggen Bergoase

Posted in Allgemein on September 21st, 2009 by Wolfgang Falkner – Be the first to comment
Gruppenfoto Exkursion Wellness-Cluster Tirol

Gruppenfoto vor der Bergoase Tschuggen

Der Wellness-Cluster der Tiroler Zukunftsstiftung lud am 18. und 19. September alle Mitglieder zur Besichtigung der Top-Wellness Betriebe Therme Vals und Tschuggen Bergoase ein. Beide Betriebe zogen in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit auf sich, nicht zuletzt durch die außergewöhnliche Architektur. Da ich selbst beide Thermen noch nicht gesehen habe, war diese Exkursion in die Schweiz eine tolle Gelegenheit, mir ein eigenes Bild zu machen und auch die Marketing-Aspekte kennen zu lernen.

Die Therme Vals von Peter Zumthor

Nach einer kurvenreichen Fahrt erreichten wir schließlich das ca. 1.000 Seelen-Dorf Vals in Graubünden – ein Schweizer Ort, wie aus dem Bilderbuch am Ende der Welt, weit abgelegen von allem städtischen Trubel. Nur das Leuten der Kuhglocken “unterbrach” die Stille. Das Hotel selbst wirkt auf den ersten Blick wie ein Fremdkörper trotzdem ist es gelungen, ein einzigartiges

Therme Vals Architektur

Therme Vals Architektur

Monument zu schaffen, das weit über seine Grenzen hinaus bekannt ist. 1983 kaufte die Gemeinde die Therme mit Hotels aus den 70er Jahren. 1986 wurde dem Architekten Peter Zumthor der Auftrag gegeben, ein neues Bad zu bauen.

Die Bilder des Neubaus gingen um die Welt: “Eine Lektion in Sachen Mut und Ästhetik”, “eine einzigartig archaische Bade- und Therapielandschaft voll stiller Sinnlichkeit.” Die Therme ist ein rechteckiger Baukörper mit geschichteten Wänden aus Steinplatten. 1998 wurde die Therme unter Denkmalschutz gestellt. Mittlerweile ist die Hotel-Therme die wichtigste Einnahmequelle der Gemeinde und das Dorf konnte so die Abwanderung in die Städte erfolgreich stoppen.

Vom Marketing aus gesehen liegt der Erfolg wohl an der Authentizität der gesamten Anlage. Aus der Not wurde eine Tugend gemacht. Aus einem 70er-Jahre-Bau ein Kunstwerk geschaffen, das in der ganzen Welt erlangt hat. Viele Gäste besuchen das Hotel auschließlich wegen seiner Architektur. Erfolgreich ist das Design aber letztendlich auch wegen seine authentischen Integration in die Region: Große Panorama-Fenster mit Blick auf die Schweizer Bergwelt mit seinen lieblichen Almen und kleinen Hütten, Nutzung des berühmten Valser-Mineral-Wassers mit eigener Quelle und Valser Quarzit-Stein, der zwei Kilometer von der Therme entfernt gewonnen wurde, als allgegenwärtiges Material in der Therme. Stein und Wasser sind die Elmente mit denen gespielt wird, auch im Marketing und in der Kommunikation. Die Menschen beleben die Architektur.

Berglandschaft Vals

Berglandschaft Vals

Ein interessantes Detail noch am Rande: Therapeuten sind nicht angehalten, Produkte zu verkaufen. Die Gäste sollen sich einfach wohlfühlen und glücklich sein – ein Verkaufsgespräch, auch wenn noch so subtil, ist während einer Behandlung Fehl am Platz. Das gesamte Marketing wirkt sehr unaufdringlich. Es werden Geschichten erzählt, in denen sich Design und die Werte der Region widerspiegeln – authentisches Marketing ist eben erfolgreich und die Auslastung gibt dieser These recht.

Die Tschuggen Bergoase von Mario Botta

Vorbei an kleinen Dörfern, Kühen und weiteren zahlreichen Kurven, erreichen wir schließlich den nächsten Höhepunkt unserer Reise – die 2007 eröffnete Tschuggen Bergoase in Arosa. Der Stararchitekt Mario Botta hat hier ein 5.000 m² großes Reich für die Sinne geschaffen und damit Weltweit Aufmerksamkeit erlangt.

Das charakteristischste Element dieser Anlage mitten im Berg sind wohl die opulenten und filigranen Segel aus Glas uns Stahl. Das Licht verschafft sich so Zugang ins Innere der Wellness-Oase und durchflutet ganze 4 Etagen mit Licht und Panoramen der Schweizer Bergwelt. Auch hier wurde auf Großzügigkeit, naturbelassene Materialen und unfaudringliches Design gesetzt. Luxus zum Wohlfühlen auf 5-Sterne superior Niveau.

Nach einer kleinen Führung und Besichtigung der Zimmer konnten wir die Bergoase schließlich selbst ausgiebig genießen. Eine großzügige Pool- und Saunalandschaft lud ein, mit Leib und Seele erkundet zu werden. Völlig entspannt machten wir uns mit vielen neu gewonnen Eindrücken auf den Heimweg.

Kurven und Kühe

Kurven und Kühe

Fazit:

Diese 2 Tagen bestätigten eindrucksvoll, dass mutige Architektur, ernst-gemeinte Integration in die Landschaft und authentische Geschichten für den Erfolg entscheidend sind. Marketing ist dazu da, diese Geschichten in authentischer Weise und mit unaufdringlichen Mitteln zu erzählen. Dazu muss man sich aber Gedanken zum Angebot, zur Architektur, zur Region machen – und Hand aufs Herz, welcher Werber beschäftigt sich ernsthaft mit diesen Dingen? Ich möchte mich auf diesem Weg nochmal beim Organisator Robert Ranzi von der Zukunftsstiftung Tirol und bei seiner zukünftigen Frau Sabine sowie bei den Reisekollegen von Haid & Falkner (Thomas und Helene Falkner, keine Verwandtschaft, soviel ich weiß ;) ) sowie bei Manuela Irsara vom Wellbeing-Cluster Südtirol für die sehr interessanten Diskussionen bedanken. Meine Frau Katia und ich freuen uns schon auf nächstes Jahr!

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